Mittwoch, 21. Mai 2008

Die Fußball-Europameisterschaft steht vor der Tür und da ist es kein Wunder, dass bei so manchem die Sportbegeisterung wächst. Sport-Begeisterung, die entwickeln Caravaner auch für das Einstiegsmodell von Knaus. Ganz gleich, wie verschieden die Ansprüche sind, im Sport kommt jeder auf seine Kosten.

Kompakt und ansprechend konzipiert, mit einem breiten Spektrum an Familien-, Einzel- und F-Bett-Grundrissen, bietet er nicht nur Aktions- und Erholungsraum für alle großen, auch tolle Spielfelder für die kleinen Caravaner. Die besten Voraussetzungen für sonnige Urlaubslaune und grenzenlosen Freizeit-Spaß.

Er verfügt über bequeme Salon- und U-Sitzgruppen mit erhöhten Rückenpolstern, einfachen Bettenbau ohne Ausgleichspolster sowie flexible Kinder-Stockbetten. Weitere Highlights sind die komfortablen Staumöglichkeiten, das multifunktionale TV-Raumteiler-System und die bedienungsfreundliche Kocher-Spüle-Kombination mit großer Arbeitsfläche. Nicht zuletzt überzeugt die Einsteiger der Preis des Sport.

Foto: Knaus



Sonntag, 11. November 2007

Mit der Modellreihe Sport bietet Knaus den günstigsten Einstieg in die Wohnwagenwelt. Die preiswerteste Variante, der Sport 400 LK, ist schon für knapp 10.000 Euro zu bekommen. Kompakt und ansprechend konzipiert, mit einem breiten Spektrum an Grundrissen bietet er eine Menge an Aktions- und Erholungsraum.

Im 450 FS, der etwa 12.500 Euro kostet, sorgen eine raffiniert angeordnete Salon-Sitzgruppe, Französisches Bett und separater großvolumiger Kühlschrank für Freizeitspaß. Auf 4,70 Metern Innenlänge ist jeder Bereich bequem erreichbar und doch voneinander getrennt.

Alleinreisende Paare sind die Zielgruppe des 500 EU, der in der Preisliste bei knapp 13.000 Euro rangiert. Darin finden die Campingfreunde Erholungskomfort kompakt angeordnet auf einer Länge von nur etwas über fünf Metern. Bequeme Zwei-Meter-Einzelbetten, große Rund-Sitzgruppe und ein multifunktionaler Raumteiler mit Holz-Schiebetür, der Schlaf- und Wohnraum elegant abtrennt, gehören bei diesem Sport dazu.

Foto: Knaus Tabbert Group