Dienstag, 9. Dezember 2008

Pünktlich zur Wintersaison startet dwt-Zelte mit einer besonderen Aktion: Jedes Quartal bietet der Zelthersteller ein anderes Sonderangebot an. Start ist das vierte Quartal 2008. Passend zur Wintersaison gibt dwt-Zelte beim Kauf eines Teilzelts „Aqua“ die Rad- und Windblende sowie die beiden zur Abdichtung am Caravan benötigten Andruckstangen kostenfrei dazu.

Das Angebot läuft noch bis zum 31. Dezember bei den dwt-Servicepartnern. Es lohnt sich also nachzuschauen, welcher der niedergelassenen Servicepartner gleich um die Ecke ist. Das zeigt die aktuelle Händlerliste auf der dwt-Homepage.

Das „Aqua“ ist ein Teilzelt mit Pultdach und Schaumstoffwülsten zur Abdichtung am Caravan. Damit ist das „Aqua“ ein typisches Winterzelt. Unifarbene Zeltteile in zwei unterschiedlichen Blautönen verleihen dem Zelt eine klare Optik. Die getönten Fensterfolien geben Schutz vor UV-Strahlen. Es ist für Wohnwagen bis zu einer Kederschienenhöhe von 250 Zentimetern geeignet.



Freitag, 5. Dezember 2008

Nomaden mögen einfach leben, aber das neue Vorzelt Nomada von Brand kommt in eleganter Optik und fortschrittlicher Bogenform mit seitlichen Panorama-Komfort-Fenstern daher. Gardinen in Vorder- und Seitenwänden vermitteln eine gemütliche Atmosphäre. fünf einzelne Zeltelemente erleichtern den Auf- und Abbau und sind bequem zu transportieren. Der 3-fache Erdstreifen (außenliegender, sowie innenliegender Erdstreifen und Multifunktionsstreifen) bietet die notwendige Stabilität und einen sicheren Bodenabschluss. Ein innovatives Stahlrohr-Bogengestänge, Durchmesser 28 Millimeter, mit dem bewährten PowerGrip-System ist serienmäßig.

Das Dach ist ohne Naht, Material Vollsynthetik, außenseitig metallic-beschichtet, die Innenseite dekorativ bedruckt. Ein weiterer Vorteil ist die reduzierte Schwitzwasserbildung. Die Seitenwand besteht aus Vollsynthetik, ist außenseitig beschichtet und abwaschbar, keine Ausdünstungen, keine Geruchsbelästigungen.

Die komfortable Rundbogentür mit Lukeneffekt für das Mehr an zusätzlicher Belüftung. In den Seitenwänden bieten die großen Panoramafenster eine ungestörte Aussicht. Separate mit Folien verschließbare Gaze-Lüftungsfenster in der Vorderwand und in den Seitenwänden sorgen im Nomada für die erforderliche Belüftung.



Dienstag, 2. Dezember 2008

In Europa gibt es pro Jahr mehr als eine Million Halswirbelsäulenschäden bei Pkw Unfällen. Schuld sind häufig mangelhafte Kopfstützen. Deshalb wurde jetzt – unter Federführung des ADAC – ein neues, europäisches Testverfahren entwickelt, das die langjährigen Forderungen des Automobilclubs umsetzt. Wie wichtig das neue Testverfahren ist, das künftig in die Bewertung des Insassenschutzes des Euro NCAP Tests einfließt, zeigt der aktuelle ADAC-Kopfstützentest. Nur fünf von 25 Modellen schnitten mit „gut“ ab. Der Audi A4, der Opel Insignia, der neue VW Golf, der Alfa Mito und der Volvo XC 60. Acht Modelle erhielten ein schlechtes Ergebnis, zwölf schafften ein „befriedigend“.

Dass auch Neuentwicklungen nicht immer zu Verbesserungen bei der Rückhaltefunktion von Sitz und Kopfstütze führen, zeigen die Lösungen beim BMW X3 oder bei der Mercedes M-Klasse. Hier soll aufwändige Technik der Überdehnung der Halswirbelsäule entgegenwirken. Im Test landen diese Sitze aber nur im Mittelfeld. Er zeigt, dass die Geometrie der Kopfstützen Grundlage positiver Ergebnisse ist. Erst durch Abstimmung des gesamten Sitzsystems werden Verletzungsrisiken bei Heckkollisionen reduziert.

Hinweis für Verbraucher: Sitzlehnen sollten möglichst steil eingestellt werden. Die Kopfstütze sollte so weit herausgezogen werden, dass die Oberkante auf Höhe des Kopfscheitels oder leicht darüber liegt. Der Abstand vom Hinterkopf zur Kopfstütze sollte möglichst gering sein. Beim Heckaufprall ist es von Vorteil, wenn Oberkörper und Kopf nahe an der Lehne bzw. Kopfstütze liegen, somit wird einer Überstreckung und Verschiebung im Nackenbereich entgegengewirkt.



Sonntag, 30. November 2008

Ecocamping ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Eine Fachjury hat entschieden, dass Ecocamping Kompetenzen vermittelt, die für eine aktive Gestaltung einer lebenswerten Gegenwart und Zukunft erforderlich sind. Geschäftsführer Marco Walter und Vorstandsmitglied Georg Spätling nahmen die internationale Auszeichnung vom deutschen Nationalkomitee der UN-Dekade entgegen.

Marco Walter: „Diese Auszeichnung ist einmal mehr Ausdruck der nachhaltigen und zukunftsorientierten Ausrichtung von Ecocamping. Ich freue mich sehr, dass das Engagement für die Vermittlung von Wissen über Umwelt und Qualität in der Campingbranche auf diesem Wege internationale Anerkennung durch die Vereinten Nationen findet.“ Die UN-Dekade wurde im Jahr 2002 von den Vereinten Nationen (UN) für die Jahre 2005 bis 2014 ausgerufen. Ziel der internationalen Initiative ist es, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung durch Bildungsprojekte weltweit zu verankern.

Eine der wichtigsten Strategien zur Umsetzung der UN-Dekade ist daher die Unterstützung von Bildungsanbietern wie Ecocamping. Nachhaltigkeit – so wurde nicht zuletzt bei den großen Weltkonferenzen in Rio de Janeiro und Johannesburg deutlich – lässt sich nur dezentral realisieren. Die Anerkennung offizieller Dekade-Projekte stellt diesen Gedanken in den Mittelpunkt. Die vom Nationalkomitee ausgezeichneten Projekte leisten hierzu einen entscheidenden Beitrag und werden mit dem Titel „Offizielles Projekt der Weltdekade“ geehrt. Nach den vom Nationalkomitee formulierten Auswahlkriterien zeichnet sich ein anerkanntes Dekade-Projekt aus durch:

  • innovativen Charakter
  • Breitenwirksamkeit
  • einen bestimmten Qualitätsstandard
  • Abdeckung von mindestens zwei Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit)
  • Vernetzung mit anderen Projekten
  • deutliche Überschreitung des bloßen Planungsstadiums


Mittwoch, 26. November 2008

Mit seiner durchdachten Materialkombination aus abwaschbarem Dach und hochwertigen Leacryl-Wänden empfiehlt sich das Vorzelt Bristol II des Herstellers dwt  gleichermaßen für Reise- wie für Saisoncamping. Attraktive Optik, wohnliches Ambiente durch hübsche Gardinen, praktische Seiteneingänge und das breite Größenangebot machen dieses Modell zum allseits beliebten Urlaubsbegleiter.

In beiden Seitenwänden befindet sich eine Eingangstür. Der Verandaeffekt bietet Ihnen einen luftigen Ausblick in die Natur. Die komplett herausnehmbare Vorderwand erleichtert nicht nur den Aufbau des Zeltes, es lässt sich so auch hervorragend als Sonnendach nutzen.

Die neue Hochentlüftung des Bristol II in beiden Seitenwänden ermöglicht nun einen besseren Luftaustausch und lässt sich bei starkem Wind schließen.

Foto: dwt



Sonntag, 23. November 2008

Der Auto Club Europa (ACE) fürchtet, dass es infolge von Dauerfrost bei Autobatterien zu einem Massensterben kommen könnte. Verantwortlich dafür seien jene Autofahrer, die sich aus purer Bequemlichkeit und falscher Sparsamkeit nicht hinreichend um den Zustand des Energieversorgers in ihrem Fahrzeug kümmerten.

Viele Fahrer führen durch Nachlässigkeit den Kältetod der Autobatterie selbst herbei. Statt mit dem Eiskratzer für freie Sicht auch durch die Heckscheibe zu sorgen, drückten sie viel lieber den Knopf für die Heckscheibenheizung. Der Energieverbrauch hierfür und für andere „Energiefresser“ wie Sitzheizungen und Gebläse sei jedoch enorm, betonen die ACE-Technikexperten. Nach deren Angaben beträgt die Leistung einer Autoheckscheibenheizung rund 100 Watt. Für die im Winter schon arg strapazierte Batterie stelle dies eine weitere hohe Belastung dar, die allein durch die Wiederaufladung der Lichtmaschine nicht kompensiert werden könne. Der ACE empfahl, das Eis nicht einfach weg zu heizen, sondern per Eiskratzer zu entfernen. Auch sollte die Einschaltdauer der Scheibenheizung nur kurz sein, falls nicht ohnehin eine automatische Abschaltung erfolge. Die Heckscheibenheizung eigne sich am besten dafür, Sicht behinderndes Kondenswasser verdunsten zu lassen, nicht aber dazu, Eis aufzutauen, betonte der ACE.

Der Club empfahl, die Leistungsfähigkeit der Batterie spätestens nach vier Jahren Einsatz nicht nur auf ihren Ladezustand, sondern auch auf ihre Speicherkapazität überprüfen zu lassen. „Schwächelnde“ alte Batterien lassen sich laut ACE mit traditioneller Starthilfe nur selten über den ganzen Winter retten. Der ACE hat in der vergangenen Wintersaison nahezu 38.000 Mal Pannenhilfe geleistet. In über 31 Prozent der Fälle lag die Pannenursache an einer „abgestorbenen“ Batterie, merkte der Club an.

Wenn winterliche Minustemperaturen auf „müde“ Autobatterien treffen, springt so manches Auto nicht mehr an. Meist ist dann Starthilfe notwendig. Dabei können allerdings Fehler unterlaufen, warnt der ACE. Wer sich nicht an die Regeln halte oder ein unpassendes Starthilfekabel benutze, riskiere Spannungsspitzen in der Bordelektronik. Teure Reparaturen seien nicht selten die Folge.

Zur richtigen Starthilfe müssen laut ACE folgende Schritte beachtet werden: Erstens muss der Motor des Autos, von dem aus Starthilfe geleistet wird, laufen.
Als zweiter Schritt wird dort das rote Starthilfekabel an den Pluspol (+) geklemmt.
Drittens wird das freie Ende an den Pluspol (+) der leeren Batterie geklemmt.
Im vierten Schritt wird das schwarze Kabel an den Minuspol (-) der Batterie des Spenderautos geklemmt.
Im fünften Schritt kommt dann das freie Ende des Kabels an die so genannte Masse, das heißt, an ein Metallteil der Karosserie im Bereich des Motorraumes. Im sechsten Schritt erfolgt der Startversuch: Auskuppeln, Handbremse anziehen, Zündschlüssel drehen und bei erfolgreichem Start des Motors gleich das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden.  Zuletzt wird das Starthilfekabel wieder demontiert – und zwar erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Strom spendenden Auto vorgenommen wird.

Foto: ADAC



Mittwoch, 19. November 2008

Das neue Außendesign der Hobby-Wohnwagengeneration 2009 kommt sehr gut bei Kunden und Handel an. Doch nach der aktuellen Ausgabe einer Caravan-Zeitschrift sind Unsicherheiten an einer technischen Lösung bei der neuen Wohnwagengeneration entstanden: mit Einzug der neuen Kantenleisten sowie der dort integrierten Kederschienen ließen sich angeblich keine Vorzelte schadlos an die Wohnwagen anbringen. 

Die Unsicherheiten bei Fachjournalisten sind laut einer Pressemitteilung von Hobby entstanden, da die bei Messeexponaten auf den Caravan Salon Düsseldorf vorgestellten Lösungen in Sachen Profilunterfütterung noch nicht dem Serienstand entsprochen hätten. Es handelte sich noch um Prototypen,  die schon im Juli auf der Händlertagung gezeigten wurden. Für die Prototypen wurden andere Materialien verwendet als für die aktuelle Serienfertigung. Selbstverständlich hätten sich die Entwickler um Chefdesigner Harald Striewski schon von Anfang an mit der Vorzeltbefestigung an den Profilleisten auseinandergesetzt. Der fertige Entwicklungsstand sei mit Serienbeginn ab sofort in die Produktion eingeflossen.

Die Profilkanten werden an den entscheidenden und mit den Zeltherstellern abgestimmten Bereichen mit einer druckstabilen und feuchtigkeitsresistenten Kunststoffwabenkonstruktion unterfüttert. Der Unterbau stützt die Kantenleiste bei der Belastung durch jedes Vorzelt. Diese im Hause Hobby entwickelte Konstruktion wird seitens der Vorzelthersteller begrüßt.

Für die Arretierung der Vorzeltstangen gibt es drei alternative Lösungen. Werkseitig werden Befestigungen über einzubohrende Dornhalter zur Verfügung gestellt. Es können zweitens auch herkömmliche Dornhalter im Unterfütterungsbereich montiert werden. An der dritten und zu empfehlenden Möglichkeit arbeiten alle namhaften Vorzelthersteller der Branche wie Brandt, Herzog, Wigo, Isabella und Nordland. Hierbei handelt es sich um die Entwicklung passgenauer schraubloser Böckchen Diese Entwicklung wird von der Konstruktionsabteilung aus dem Hobby-Werk tatkräftig unterstützt.

Foto: Hobby



Mittwoch, 19. November 2008

Die Witze über die Niederländer und ihre Wohnwagen können mir manchmal ganz schön auf die Nerven gehen. Es lebe das Klischee! Allerdings ist rein  statistisch eine Menge davon wahr. Wie das Statistische Bundesamt nämlich mitteilte, kamen die meisten Campinggäste in der abgelaufenen Saison aus den Niederlanden. Mit Blick auf die am 19. November beginnende Touristik und Camping in Leipzig wurden die Zahlen veröffentlicht.

Wie das Bundesamt mitteilte, waren im Zeitraum Januar bis August 2008 die Touristen aus den Niederlanden erneut die mit Abstand größte ausländische Gästegruppe auf deutschen Campingplätzen. Auf sie entfielen 1,9 Millionen Übernachtungen (ohne Dauercamping). Das entspricht einem Anteil von 62,3 Prozent an den 3,1 Millionen Campingübernachtungen aller ausländischen Gäste.

Mit weitem Abstand lagen an zweiter Stelle mit etwa 214 000 Übernachtungen und einem Anteil von sieben Prozent die Gäste aus Dänemark, gefolgt von den Campingtouristen aus der Schweiz (circa 184 000 beziehungsweise sechs Prozent), dem Vereinigten Königreich (rund 138 000 beziehungsweise 4,5 Prozent) und aus Belgien (circa 107 000 beziehungsweise 3,5 Prozent).

Foto: Kip Caravans



Donnerstag, 13. November 2008

Bei guter Musik lässig die Kurven kratzen können alle Gäste des ganzjährig geöffneten Via Claudia Camping in südbayerischen Lechbruck am See, wenn im örtlichen Eisstadion Beatles-Klänge Jung und Alt zur Oldie-Party einladen. Von November bis März finden dort nämlich wöchentlich wechselnde Tanzveranstaltungen auf dem Eis statt.  Für alle Besucher, die keine passenden Gleiter dabei haben, stehen Leihschlittschuhe zur Verfügung.

Und, nachdem man Elvis Presleys Hüftschwung auf Kufen ausprobiert hat, lädt die platzeigene Lechalm zum „Après-Ice“ bei Glühwein und deftiger bayerischer Brotzeit.

Aber auch für Zuschauer ist ein Besuch des Eisstadions ein unvergessliches Erlebnis: dann nämlich, wenn die ritterlich gepolsterten Jungs des ERC Lechbruck mit ihrem Schlachtruf das Eishockey-Heimspiel einläuten. Ermäßigte Eintrittskarten zu allen Veranstaltungen sind direkt an der Rezeption erhältlich. Gut gespurte Langlaufloipen, die oberhalb des Campingareals, am platzeigenen malerischen Baderwäldlersee starten, sowie ein ausgedehntes Winterwanderwegenetz runden die Winterfreuden in Lechbruck ab.

Foto: Via Claudia Camping



Dienstag, 11. November 2008

Der HymerNova 580 SL wurde von der britischen Fachzeitschrift Which Caravan Magazine in der Kategorie „Bestes Innendesign“ zum Caravan des Jahres 2009 in England gewählt. In ihrer Begründung hob die Jury den Einsatz von drei unterschiedlichen Materialien beim Möbelbau beziehungsweise den Klappen und bei der Fußbodengestaltung hervor. Weiterhin wurde die Qualität der Polster als die beste und komfortabelste gelobt, die die Jury je geprüft hat. Drittens wurde das gesamte Lichtkonzept, unter besonderer Hervorhebung der LED-Beleuchtung unterhalb der Hängeschränke als spektakulär und außergewöhnlich bewertet.

Die Prüfer hoben das praktische Schubladensystem sowie die Badgestaltung des HymerNova 580 SL als besonders praxisgerechte Entwicklung hervor. Die Jury bemerkte abschließend, dass es branchenweit nur wenige Hersteller gibt, denen es gelungen ist, ein überzeugendes Innendesign, das eine außergewöhnliche Atmosphäre schafft, mit einer grundsoliden und kundenorientierten Funktionalität zu verbinden. Diese Auszeichnung ist ein Beleg dafür, dass Hymer mit seiner Firmenphilosophie, seine Produkte auf höchstem Qualitätsniveau mit zeitgemäßem Design zu produzieren, genau richtig liegt.

Which Caravan Magazine erscheint in England monatlich und genießt als Fachmagazin in der Caravaningbranche ein sehr hohes Ansehen. In jeder Ausgabe werden mehr als 40 Caravantests veröffentlicht, die aufgrund ihrer hohen Kompetenz bei den Lesern einen großen Einfluss auf ihre Kaufentscheidung haben.

Foto: Hymer