Samstag, 16. Februar 2008

LMC hat zwei Caravan-Sondermodelle unter dem Namen „Relax Edition“ vorgestellt. Das sind zwei optimal ausgestattete Sondermodelle, der Münsterland 473 TE und der Ambassador 563 HTD. Beide Modelle bekommen ein neues Außenkleid. Weißes Mini- Hammerschlagblech mit moderner Grafik, weißen Kantenleisten und die silbernen Keder geben beiden Modellen ein deutlich wertiges Outfit.

Der Münsterland 473 TE ist ein klassischer, kompakter Reisecaravan für zwei Personen. Die beiden Einzelbetten im Bug können durch das Rollbett in der Mitte zu einem riesigen Doppelbett umgebaut werden. Sanitärraum und Küche liegen in der Mitte im Achsbereich gegenüber. Im Heck bietet eine Dinette viel Platz zum Sitzen. Innen wird der Caravan vom neuen eleganten Möbeldekor Birnbaum dominiert, mit dem auch die Seitenwände verkleidet sind. Der Fußboden in hellem Stäbchenparkett und das Polster „Texas“ verstärken den freundlichen Eindruck. Das Modell wird für rund 16.000 Euro angeboten.

Der Ambassador 563 HTD ist ein Caravan der Spitzenklasse. Hier spielt LMC seine Dominanz in Sachen Wintercamping voll aus. Der Zwei-Personen-Reisecaravan der Luxusklasse lässt auch im Winter keine Wünsche offen. Genau wie der Grundriss: Großzügige Rundsitzgruppe im Bug, große Küche mit gegenüberliegendem 150 Liter Hochkühlschrank, geräumiges Doppelbett und der Clou, ein riesiger Sanitär- und Umkleideraum im Heck mit separatem Duschraum.

Die Möbel im neuen Dekor Milano Kirsche, das auch die Seitenwände kleidet, verbreiten im Zusammenspiel mit dem neuen Polster „Turku“ den Eindruck gediegener Eleganz. Hier lässt sich auf hohem Niveau wohnen, wozu die überragende Ausstattung des 563 HTD natürlich einen Großteil beiträgt. Der Verkaufspreis liegt bei rund 27.700 Euro.

Foto: LMC



Mittwoch, 13. Februar 2008

Im März und April lädt Dethleffs wieder zu den Family Days ein. Bei vielen Händlern quer durch Deutschland werden dafür die Neuen und Gebrauchten herausgeputzt und attraktive Finanzierungspakete geschnürt. Für eine Menge Unterhaltung ist außerdem gesorgt. Und mit etwas Glück kann man auch einen knuffigen Campy im Wert von rund 8000 Euro oder die begehrte Teilnahme am begehrten Dethleffs Golf Cup 2008 gewinnen.

Die Familie steht auch im Mittelpunkt der neuen Studie, die auf den Frühjahrsmessen erstmals vorgestellt wird. In zwei Workshops mit jeweils fünf Familien wurden die vorher bei Messen und im Internet gesammelten Erfahrungen zum Dethleffs Family verarbeitet. Der Grundriss trägt vor allem einer immer wieder geäußerten Forderung Rechnung: viel Stauraum. So ist das eineinhalb Meter breite Bug-Doppelbett hochgesetzt, wodurch darunter ein besonders großer Stauraum entsteht.Über die üblichen Dachschränke hinaus bietet der Wohnwagen mobile Taschensysteme, die bei Bedarf auch abgenommen werden können.

Auch die Gestaltung des Kinderzimmers unterlag der Prämisse Stauraum. Die Kinderbetten sind in L-Form angeordnet und hochgesetzt, wobei der Streit darüber, wer oben schlafen darf, entfällt. Zudem entstand so unter den Betten ein Spielraum und unter dem Längsbett sind ein großer, von außen zugänglicher Stauraum inklusive Tropfwanne für nasse Kleidung, ein Kleider- und ein Wäscheschrank untergebracht. Unter dem hochklappbaren Querbett ist eine Eck-Sitzgruppe positioniert, die ebenfalls über einen Stauraum verfügt.

Über eine Realisierung des Dethleffs Family will Geschäftsführer Thomas Fritz in den kommenden Wochen entscheiden. „Wir nutzen die Frühjahrsmessen zu Befragungen der Besucher“, sagte er. Bei einer positiven Resonanz stehe der Aufnahme des Family, für den verschiedene Grundrissvarianten mit unterschiedlichen Fahrzeuglängen konzipiert wurden, in das Serienprogramm nichts im Wege. Weitere Informationen gibt es natürlich auch bei den Family Days.

Foto: Dethleffs



Montag, 11. Februar 2008

Derzeit wird Legoland Deutschland um ein eigenes Feriendorf erweitert. Die Anlage in Günzburg zwischen Stuttgart und München bietet damit auch die Möglichkeit, dort einen Kurzurlaub zu verbringen. Zum symbolischen Baustart wurde das erste Ferienhaus-Modell präsentiert. Das erste Fundament, auf dem in den kommenden Tagen die erste Unterkunft gebaut wird, zierte ein Piratenhaus im Maßstab 1:10.

Auf einer acht Hektar großen Fläche entstehen ein Caravanbereich mit 200 Stellplätzen, 50 Ferienhäuser mit 100 Familienzimmern für vier bis sechs Personen, ein Rezeptionsgebäude mit Restaurant sowie ein See mit Sandstrand und Unterhaltungsbereich. Die Häuser werden Lego-thematisiert sein und Parkbereiche wie Rennfahrer und Piraten aufgreifen. Die Eröffnung des Feriendorfes ist für Juni geplant.

„Die Merlin Entertainmentgruppe investiert ganz bewusst in den deutschen Legoland-Park“, sagte deren Geschäftsführer Nick Varney. Mit rund 1,3 Millionen jährlich gehöre er zu den vier größten Freizeitattraktionen in Deutschland. In den nächsten Tagen werden die restlichen Fundamente der 50 Häuser gegossen und der Aufbau des Legoland-Feriendorfes beginnt.

Foto: Legoland Deutschland Freizeitpark GmbH



Samstag, 9. Februar 2008

Mit der Note 2,0 ging der Tabbert DaVinci als Sieger aus dem Caravan-Vergleichstest des ADAC hervor. Grund genug sich diesen Wohnwagen etwas näher anzusehen.

Er stellt die Einstiegsklasse der Tabbert-Wohnwagen dar. Wie sein Vorbild Leonardo soll er immer auf der Suche nach der bestmöglichen Verbindung zwischen Form und Funktion, Design und Komfort, Konstruktion und Ästhetik sein. Mit Blick auf die Familien wurde gerade auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet.

„Gutes muss man nicht ändern“, getreu diesem Motto hat Tabbert keine Veränderungen an seinen DaVinci-Modellen für die neue Saison vorgenommen. Neben der innovativen Sicherheitstür verfügen alle Modelle über viele Produkt- und Qualitätsvorteile des Hauses Tabbert. Im Inneren überzeugen das hochwertige Japanpapier, viele Extras ohne Aufpreis und clevere Detaillösungen wie das einschiebbare Bett beim 700 KD. Der Einstiegspreis des DaVinci liegt bei rund 16.000 Euro.

Foto: Knaus Tabbert Group



Freitag, 8. Februar 2008

Der Schreinermeister Gerhart Bürstner begann 1958 in seiner Werkstatt, im Ortsteil Neumühl, mit der Fertigung von Wohnwagen. Aus diesem Anlass präsentierte Bürstner auf der CMT den Oberklasse-Caravan Trecento in neuer Optik. Schon auf den ersten Blick beeindruckt das Fahrzeug mit seiner exklusiven Lackierung und vermittelt ein Gefühl von Exklusivität, besonders in der Variante „Champagner“, die neben einer silberfarbenen Lackierung optional angeboten wird.

In Kehl sieht man diese Variante als Ausdruck eines Lebensstils, der die optischen Merkmale des Trecento noch besser unterstreicht. Für den Aufbau wurde Glattblech gewählt. Leichtmetallräder, die einteilige Eingangstür und die dritte Bremsleuchte in Form des Bürstner- Logos werten den neuen Trecento auf.

Im Innenraum glückt den Designern das Kunststück, sowohl Eleganz, als auch Gemütlichkeit zu vermitteln. Die Möbelkonstruktion mit Echtholzrahmen verleiht dem Raum seinen edlen Charakter, was durch die strukturierten Möbeleinlagen, im Dekor „Mooreiche“, nochmals verstärkt wird. Gelungener Kontrast dazu sind die perlmuttfarbenen Einlagen in den Küchenmöbeln. In der Küche beeindruckt der Trecento mit der neuesten Dometic-Kühlschrank-Generation. Besonders elegant wirkt die indirekte Beleuchtung und gemütlich wird es wieder auf den Sofas, für die hochwertige Materialien verwendet wurden, ebenso wie im Schlafbereich Zonen-Kaltschaummatratzen in den Festbetten eingesetzt werden. Diese Matratze ist in sieben Liegezonen eingeteilt, die individuell auf die unterschiedlichen Bedürfnissen der einzelnen Körperregionen abgestimmt sind. Der abnehmbare Matratzenbezug ist waschbar und aus antiallergenem Material.

Die umfangreiche Serienausstattung von Bürstners Geburtstagsgeschenk beinhaltet die Dunstabzugshaube in der Küche, einen gekettelten Teppichboden, Tagesdecken, praktische Wandtaschen, die Truma-Therme, einen 40 l Wassertank, Stabilformstützen sowie die Antischlingerkupplung AKS von AL-KO. Den neuen Trecento wird es in fünf unterschiedlichen Grundrissen , als 460 TS, 470 TL/TS, 525 TS und 525 TL geben. Die Preise beginnen bei rund 19.100 Euro.



Dienstag, 5. Februar 2008

Ein Auto ohne Autoradio ist schier unvorstellbar. Unterhaltung, Musik und nicht zuletzt Informationen zum Verkehrsgeschehen machen es zu einem unverzichtbaren Zubehör. Als mit einmal mein Autoradio geklaut wurde, hing ich mir ein Duschradio an den Innenspiegel, um nicht ganz auf die Geräuschlisse verzichten zu müssen. Vor 75 Jahren, im Februar 1933, wurde erstmals ein Autoradio auf der Berliner Autoausstellung präsentiert.

Die Entwicklung vom Luxusartikel, der etwa ein Drittel des Preises eines Autos kostete, zum erschwinglichen Standardzubehör, an dem nur noch die Fülle der High-Tech-Features luxuriös zu nenen ist, setzte allerdings erst in den 60er Jahren ein. Eine entscheidende Rolle spielte bei der Einführung des Autoradios die Traditionsfirma Blaupunkt. Das erste Radio war fernbedienbar, aber für die meisten Menschen auch weit entfernt.

Für die etwa 400 produzierten „Super 5“ nahm die Werbung die oberen Zehntausend ins Visier. In den 50er Jahren begann die Massenmotorisierung und mit ihr kamen das erste UKW-Autoradio und Dutzende Gerätevarianten auf den Markt. Aus dem Luxus-Accessoire wurde der „liebste Autokamerad“. Bis 1959 hatte die Firma erst eine Million Autoradios verkauft, heute ist das 100-millionste Autoradio schon längst eingebaut worden.



Sonntag, 3. Februar 2008

Sieben Caravans der Familienklasse (1,6 Tonnen, bis acht Meter) hat der ADAC jetzt einem kritischen Blick unterzogen. Testsieger wurde der Tabbert Da Vinci mit der Note 2,0. Aber auch die anderen Kandidaten brauchen sich nicht zu verstecken. Zwischen dem Testsieger und dem Schlusslicht Hobby Excellent liegt nur eine halbe Notenstufe. Die Wohnwagen, für die der ADAC einen praxisnahen Vergleichspreis zwischen 15.623 Euro (Eifelland Holiday) und 18.568 Euro (Fendt Saphir) ausgerechnet hat, wurden in sechs Kategorien bewertet.

Wichtigstes Kriterium mit 24 Prozent Gewichtung war für die Tester der Wohnwert. Dabei holten der Tabbert und der Fendt die meisten Punkte, dicht gefolgt vom Hobby und vom Dethleffs Camper Lifestyle. Geprüft wurden bei diesem Kriterium vor allem die familientypischen Eigenschaften, aber auch Betten und Sitzgruppen, die Küche sowie die sanitären Einrichtungen.

Mit 18 Prozent Gewichtung galt der Fahrsicherheit ebenfalls große Aufmerksamkeit. Bleibt der Anhänger sauber auf Kurs oder neigt er dazu an der Anhängerkupplung nach links oder rechts zu ziehen und damit zu schlingern? Eine wichtige Aussage dazu liefern die Fahrdynamik-Kennwerte, die aus dem so genannten Gierträgheitsmoment und der Deichsellänge berechnet werden. Klare Sieger in dieser Disziplin waren der Knaus Südwind (1,5) und Eifelland Holiday (1,9). Alle anderen Kandidaten erhielten gute Noten, wenngleich der Hobby mit 2,7 etwas zurücklag. Den kompletten Test gibt es im Netz.



Freitag, 1. Februar 2008

Die Statistik ist erfreulich, weniger Menschen starben im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen. Nach Ansicht des Auto Club Europa nehme der Rückgang der Zahl der Verkehrstoten aber keineswegs den Handlungsdruck für weitere Maßnahmen auf dem Gebiet der Unfallverhtung. „Wir verdanken de jüngste positive Entwicklung nicht allein den Fortschritten in der allgemeinen Verkehrssicherheit, sondern vor allem den optimierten Rettungsdiensten und den Innovationen im Bereich der Unfallmedizin“, so ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner.

So sollten beispielsweise alle Neuwagen unabhängig von ihrer Klasse serienmäßig mit elektronischen Stabilitätsssicherheitsprogrammen (ESP) ausgerüstet werden. Der ACE fordert außerdem, Lkws mit sensorischen gesteuerten Notbremsen zu versehen, um folgenschwere Auffahrunfälle unterbinden zu können. „Ansonsten brauchen wir eine Unfallverhütungsstrategie unter anderem zur Entschleunigung des Verkehrs durch moderne Steuerungstechnik“, so der Sprecher.

Um die Zahl der Verkehrstoten weiter zu verringern, setzt der Club auch auf die baldige Einführung des so genannten E-Calls. Das System löse zum Zeitpunkt des Unfalls die Alarmierung der Rettungsstelle automatisch aus und sorge für die unmittelbare Ortung der Unfallstelle.



Mittwoch, 30. Januar 2008

Der Deseo Lifestyle aus dem Hause Eifelland präsentiert eine neue Caravangeneration. Er bietet harmonische Materialkombinationen durch Zebrano-Holzoptik und Stoffe in Erdtönen. Viel Licht und Helligkeit waren dem Hersteller genauso wichtig wie jede Menge ungewöhnlicher Detaillösungen.

Für gute Sicht nach draußen sorgen die beiden Panoramafenster, die auch über eine Sitzgelegenheit verfügt. Die gibt es mit dem Loungesofa auch im Wohnbereich, das Sofa ist zudem zum Doppelbett umbaubar. „Zeitgeist trifft Caravan“, dieser Maxime bleibt der Deseo Lifestyle auch im Küchenbereich treu. Die Küche verfügt über ein Ceranfeld mit Soft-Close-Einzügen. Der Bartresen verfügt über Stauraum für Barhocker. Nettes Lifestyle-Detail: das Weinregal für drei Flaschen guten Tropfens.

Der Lifestyle ist rund sieben Meter lang, verfügt über eine Innenbreite von 2,16 Metern und bei der Höhe von 1,95 Metern im Inneren müssen sich wohl die wenigsten Camper ducken. Zum Schlafen können zwar nur zwei Caravaner ihr müdes Haupt niederlegen, aber für ein gemütliches Beisammensein mit Freunden bietet der Deseo Lifestyle insgesamt sieben Sitzplätze. Sein Einstiegspreis liegt bei 14.500 Euro.

Foto: Eifelland



Montag, 28. Januar 2008

Viel Neues präsentieren die Caravanhersteller aus dem In- und Ausland noch bis zum 3. Februar auf dem Messegelände in Hannover. Die Präsentation ist in diesem Jahr so groß und qualitativ hochwertig wie nie zuvor. Auf 26.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind Händler und Hersteller mit fast allen bekannten Marken vertreten. Damit etabliert sich die Caravan+Camping als größte regionale Ausstellung gleich hinter dem Caravansalon in Düsseldorf.

Ob als Einsteiger oder alter Caravaninghase, ob als Familie, Sportler oder als der so genannten „Mid-Ager“, ob für den kleinen Geldbeutel oder das größere Budget – auf dieser Ausstellung findet jeder sein Traumfahrzeug.

Kompakt, alltagstauglich und leicht – das fordern viele Caravaning-Fans von ihren Mobilen. Auf der anderen Seite gibt es auch eine große Nachfrage nach komfortablen voll ausgestatteten Freizeitfahrzeugen. In der niedersächsischen Landeshauptstadt ist beides zu sehen.

Auch im Vorzeltbereich hat sich wieder einiges getan. Da die meisten Wohnwagen mit einem Vorzelt ausgestattet sind, haben die Hersteller in puncto Komfort und Design einiges etwickelt. Auch praktisches Zubehör für einen angenehmen Campingurlaub, von der Markise über die Klima- und Satellitenanlage und das Navigationssystem bis hin zum Campinggrill werden in Hannover präsentiert.

Foto: Fachausstellungen Heckmann GmbH