Donnerstag, 15. Mai 2008

Zu einem mittelalterlichen Rittertag am Gitz für Groß und Klein mit Schwertkampf, Rittergesängen und Kinder-Gaukler-Show lädt der Camping Park Gitzenweiler Hof in Lindau am Bodensee ein. Am 19. Juli werden die Caravaner ins Mittelalter entführt und treffen dabei allerlei Akteure aus der Vergangenheit.

In unverfälschter Tradition der Minnesänger und Spielleute werden Sagen und Legenden vom Ensemble „Elster Silberflug“ zu farbigem Leben erweckt. Lieder über Liebesleid und Liebesfreud wechseln ab mit fröhlichen Tänzen, derben Schwänken und den neusten Nachrichten aus der kaiserlichen Pfalz und dem Morgenland. Am Bodensee tritt die vielleicht älteste aktive Mittelalterband Deutschlands auf.

Doch damit nicht genug der Highlights. Seit nunmehr vier Jahren kämpfen die Ritter von „Klingenspiel“ für Tugend, für Gerechtigkeit und für die Unterhaltung ihres Publikums. In kurzen, amüsanten Choreographien erzählen sie Geschichten aus dem Mittelalter. Sie waren bereits auf Kreuzzug, mit den Nibelungen unterwegs und sie fochten an der Seite Kaiser Barbarossas. Dieses Jahr erzählen sie den Bardensang von der Drachentänzerin: Untermalt mit Harfe und Gesang zeigen sie am Gitz wagemutige Kämpfe und Duelle in einer romantischen Geschichte von einer Tänzerin und einem Drachen…

Foto: Klingenspiel



Dienstag, 13. Mai 2008

Dass sich die unmittelbare Nähe zur größten deutschen Raffinerie nicht unbedingt positiv auf die Tankstellenpreise auswirkt, zeigt das Beispiel Karlsruhe. Wie der ADAC bei seinem monatlichen Kraftstoffpreisvergleich an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ermittelt hat, ist Kraftstoff derzeit dort am teuersten. Der Liter Superbenzin kostet im Schnitt 1,502 Euro, der Preis für den Liter Diesel liegt bei 1,464 Euro. 8,8 Cent weniger zahlt man in Berlin für den Liter Super. Billigste Stadt beim Diesel ist Magdeburg. Hier wird für Diesel 9,2 Cent weniger verlangt als in Karlsruhe. Die Bandbreite zwischen der teuersten und der günstigsten Tankstadt ist damit im Mai wieder größer geworden. Im vergangenen Monat betrug die Differenz bei Benzin nur rund 2,5 Cent.

Neben Berlin und Magdeburg können die Autofahrer noch in einigen weiteren Städten darauf hoffen, relativ günstige Zapfsäulen zu finden. Beim Super sind dies Kiel (1,41 Euro). Dortmund (1,417 Euro) und Bielefeld (1,421 Euro). Günstigen Diesel gibt es außer in Magdeburg und Berlin noch in Hannover (1,381 Euro), in Dresden (1,382 Euro) und ebenfalls in Bielefeld (1,384 Euro).

Vergleicht man die aktuellen Spitzenpreise im Mai mit der Erhebung des Vormonats, hat sich Super um 4,8 Cent verteuert, Diesel sogar um 6,5 Cent. Angesichts dieser Entwicklung empfiehlt der ADAC den Autofahrern mehr denn je Sprit sparend zu fahren und vor dem Tanken zunächst die Preise mehrerer Tankstellen zu vergleichen.

Grafik: ADAC



Freitag, 9. Mai 2008

Die Preiserhöhungen auf den Campingplätzen der wichtigsten Urlaubsländer fallen in dieser Saison laut ADAC moderat aus. Die Gebühren auf deutschen Plätzen steigen durchschnittlich um ein Prozent. Der Automobilclub hat in einem aktuellen Infogramm die günstigsten und teuersten Länder zusammengestellt. Der Preis bezieht sich auf eine Übernachtung von zwei Erwachsenen mit einem 14-jährigen Kind inklusive Auto- und Caravanstandplatz, Nebengebühren, Strom, Warmduschen sowie Kurtaxe in der Hauptsaison.

Mit einem Durchschnittspreis von 24,20 Euro pro Übernachtung ist Deutschland drittgünstigstes Campingland im europäischen Vergleich hinter Polen (21,90 Euro) und Ungarn (23 Euro). Italien befindet sich auch 2008 mit einem Preis von 41 Euro an der Spitze der Preisskala. An der Adriaküste, auf den Inseln Sardinien und Elba sowie in der Toskana muss man sogar mit über 50 Euro rechnen.

Spanien folgt mit 37,40 Euro an zweiter Stelle. Viele Ferienanlagen mit Komplettangebot an der Costa Brava und der Costa Blanca treiben den Durchschnittspreis in die Höhe. Dänemark (35,70 Euro), Niederlande (34 Euro) und Kroatien (33,40 Euro) folgen. Besonders große Preisunterschiede bestehen auch in Frankreich (32,30 Euro). Ferienanlagen an den Küsten sind deutlich teurer als im Landesinneren. Tipp: Auf vielen gemeindeeigenen Campingplätzen kann man sogar für 12 bis 15 Euro übernachten.

In Schweden (25,20 Euro), Österreich (27,45 Euro) und in der Schweiz (28,20 Euro) übernachten Camper unter dem aktuellen europäischen Durchschnittspreis von 30,50 Euro. Österreichische Ferienanlagen haben ihre Preise seit dem Vorjahr um durchschnittlich fünf, die Schweizer um vier Prozent angehoben.

Grafik: ADAC



Mittwoch, 7. Mai 2008

Das Schöne am Wohnwagen-Urlaub ist ja, dass man sein Hotel hinter sich herzieht. Doch wer ans Meer fährt, möchte natülich nicht nur im Caravan bleiben. Klar, sich einfach inden Sand legen oder auf einem Badetuch sind preiswerte Möglichkeiten, doch wer nicht auf einen Liegestuhl verzichten will, erlebt beim Verleiher nicht selten eine teure Überraschung. Das Online-Reiseportal Expedia.de hat den „Expedia Liegestuhl-Index“ erstellt. Im europäischen Durchschnitt kostet ein Liegestuhl 6,10 Euro pro Tag. Die günstigsten Liegestühle findet man überraschenderweise in Großbritannien; Frankreich wird seinem Ruf gerecht und bietet höchsten Komfort zu Luxus-Preisen. In Deutschland ist das Sonnenbad am Strand zwar vergleichsweise teuer, allerdings können Urlauber hierzulande ihren Strandtag in bequemen Strandkörben genießen.

Die luxuriösesten Liegestühle findet man an deutschen Stränden: Mit durchschnittlich 7,65 Euro sind die für die deutsche Küste typischen Strandkörbe zwar nicht gerade die günstigsten im europäischen Vergleich, bieten aber nicht nur Schutz vor Sonne und Wind, sondern auch den meisten Komfort für einen perfekten Tag am Strand. Allerdings gibt es zwischen Ost- und Nordsee große Unterschiede. Während man an der Ostsee durchschnittlich bereits ab fünf Euro pro Tag Strandkörbe mieten kann, müssen Urlauber an den Nordseestränden mit höheren Preisen rechnen. Wer den Nordseecharme günstiger genießen möchte, ist in den Niederlanden oder Belgien gut aufgehoben. Liegestühle können dort schon ab vier Euro pro Tag gemietet werden. In Skandinavien gibt es hingegen selten Miet-Möglichkeiten für Liegestühle. Im Unterschied zu anderen europäischen Ländern sind hier unberührte Natur-Strände an der Tagesordnung. Das sogenannte „Jedermanns-Recht“ ermöglicht Urlaubern an allen Stränden oder Seeufern frei zu campen und beim Rauschen der Wellen einzuschlafen.

Badeurlaub in Frankreich hat seinen Preis – durchschnittlich kostet ein Liegestuhl hier 12,50 Euro am Tag. Luxusliegen an der Cote d’Azur können am Tag sogar, je nach Saison, bis zu 34 Euro kosten. Günstiger sind Urlaubsziele an der Mittelmeerküste zwischen Marseille und Perpignan sowie an der französischen Atlantikküste. Die Nachbarn aus England – gemeinhin nicht das bekannteste Reiseziel für Badeurlaub – bieten laut „Expedia Liegestuhl-Index“ das günstigste Angebot: Mit nur 3,10 Euro pro Liegestuhl und Tag liegt der durchschnittliche Mietpreis in den englischen Strandbädern weit unter den restlichen europäischen Ländern.

Das unangefochtene Lieblingsurlaubsland in Europa, Spanien, ist mit durchschnittlich 4,30 Euro eines der preiswerten Länder im „Expedia Liegestuhl-Index“. In Italien beträgt der durchschnittliche Preis pro Tag und Liegestuhl 7,55 Euro. Genauso schön, aber etwas günstiger ist die Adria-Küste vor Kroatien. Bei einem Durchschnittspreis von nur 4,20 Euro pro Liegestuhl sowie günstigen Flug- und Hotelpreisen ist Kroatien durchaus eine gute Alternative. Ebenfalls weit unter dem europäischen Durchschnitt liegen Griechenland mit 4,10 Euro pro Liegestuhl und Tag und die Türkei mit 5,50 Euro.



Montag, 5. Mai 2008

Unter neuer Leitung im Familienbetrieb wird der Campingplatz Renken aber in alter Tradition weitergeführt. Idyllisch am Kochelsee mit direktem Zugang gelegen, lohnt sich ein Ausflug zur Familie Kindermann für die Caravanfreunde.

Der Campingplatz verfügt über 70 Stellplätze. Wer sich erstmals als Caravaner ausprobieren will, bekommt dort auch einen Wohnwagen zur Miete. Der tägliche Bedarf kann im Kiosk abgedeckt werden. Man trifft sich im Gastraum entweder zum gemeinsamen Frühstücken, an Regentagen oder einfach zum gemütlichen Beisammensein. Dafür bietet sich an schönen Tagen der Grill- und Lagerfeuerplatz an.

Wer auch im Urlaub nicht vom Rest der Welt abgeschnitten sein will, kann das WLAN nutzen. Da sich schmutzige Wäsche meistens nicht vermeiden lässt, ist auch eine Waschmaschine vorhanden. Wer nicht nur campen, sondern auch angeln möchte, bekommt auf dem Campingplatz Angelkarten angeboten. Wer anderes Freizeitvergnügen sucht, findet umfangreiche Möglichkeiten in unmittelbarer Nähe des Platzes.

Foto: Campingplatz Renken



Samstag, 3. Mai 2008

Spätestens jetzt im Mai spüren die Caravaner wieder dieses Kribbeln, das ihnen sagt, dass es endlich mal wieder raus in die Landschaft gehen muss, auf, neue Reiseziele zu entdecken, und sei es auch nur für einen Wochenendtrip. Schon das Pfingstwochenende bietet ja einen extra Tag Urlaub. Damit der aber auch wirklich gelungen wird, müssen einige Dinge im Voraus erledigt werden. Dazu gehören neben der Auswahl des passenden Campingplatzes und der rechtzeitigen Reservierung einige techniche und praktische Dinge, die beachtet werden müssen. Der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland hat einige von ihnen zusammengestellt.

Insbesondere zu Beginn der Saison sollten Lichtanlage, Reifen, Brems- und Scheibenwischanlage überprüft werden. Ist das Reserverad intakt? Funktionieren Kühlschrank, elektrische Geräte, Gasanlage, Wasserhähne und -leitungen? Genauso wichtig ist, dass alle Prüfplaketten wie Gas/TÜV/DEKRA gültig sind, zudem verlangen viele Städte eine Umweltplakette. Die Fahrsicherheit hängt von den Reifen ab: Ausreichendes Profil und richtiger Reifendruck sind wesentliche Voraussetzungen für eine gute Fahrt.

Wer ein neues Zelt oder Vorzelt hat, sollte es sicherheitshalber schon einmal zu Hause aufbauen. Alles an Bord? Von der Badehose über Spielzeug für die Kleinen und Sportutensilien bis zum Grill und Campingmöbeln? Die Camping-Checkliste hilft beim Packen.

Beladung und Gewichtsverteilung entscheiden über die Fahrstabilität. Generell gilt: Leichtes Gepäck gehört nach oben, Schweres (z.B. Vorzelt, Konserven) nach unten und in Achsnähe. Die Ladung gegen Verrutschen sichern. Achs-, Stützlasten und das zulässige Gesamtgewicht dürfen nicht überschritten werden. Verstöße werden mit Bußgeldern und – ab 20 Prozent „Übergewicht“ – mit drei Punkten in Flensburg geahndet. Wiegen vor dem Start vermeidet unnötigen Ärger. Wer den Wassertank erst auf dem Campingplatz auffüllt, spart überflüssige Kilos und Sprit.

Stimmt die Verbindung zwischen Caravan und Zugfahrzeug? Sitzt der Kupplungshaken der abnehmbaren Anhängerkupplungen fest. Ist der Kupplungskopf auf der Kugel eingerastet, die Schlingerbremse geschlossen? Sitzt das Abreißseil richtig, ist der Stecker verriegelt? Hat das Seil die richtige Länge? Es darf in Kurven nicht spannen, aber auch nicht schleifen. Das Stützrad muss hochgezogen und mit der Klemmschraube gesichert werden.

Ein letzter Check vor der Abfahrt schützt vor bösen Überraschungen. Sind alle Fenster und Dachhauben, Schränke, Türen und der Kühlschrank geschlossen, die Gasflasche zugedreht? Ist der Kühlschrank umgestellt? Die Antenne muss für die Fahrt herunter-, alle Stützen hochgeklappt, die Stufen eingefahren werden. Lose Gegenstände sind sicher zu verstauen, damit sie beim Bremsen nicht zum Geschoss werden. Und dann kann’s endlich losgehen…



Dienstag, 29. April 2008

Noch hat die Saison für Campingbetriebe nicht richtig begonnen, und schon kann sich das Team um die Geschäftsführer Hannelore von Ohlen, Walter von Ohlen und Dieter Lübberding über die höchste Auszeichnung, die je ein deutscher Campingbetrieb erhalten hat, freuen. Für den Campingpark Sanssouci zu Potsdam gab es das Qualitätssiegel Q§.

Brandenburg beteiligt sich als eines von weiteren elf Bundesländern damit am Programm „Service-Qualität Deutschland“. Der Campingpark Sanssouci hat als erstes und einziges Tourismus-Unternehmen in Brandenburg und sogar deutschlandweit das Siegel der höchsten Stufe erhalten. Weitere 23 Betriebe wurden mit dem Siegel der Stufe I und II ausgezeichnet.

Noch ist nicht selbstverständlich für Campingbetriebe, was der Campingpark Sanssouci seit Jahren systematisch betreibt: Ständige Verbesserung des Qualitätsmanagements ist Prinzip des modernen Führungsstils, und das merken die Gäste auf Schritt und Tritt. Nicht nur, dass sie an der Rezeption von geschulten Mitarbeitern erstmal mit einem besonderen Drink begrüßt und dann zu einem Standplatz mit originellen Namen geleitet werden. Auch die Hygiene, immer ein besonders heikler Punkt auf Campingplätzen, erfreut sich hier einer speziellen Betreuung und effizienter Behandlung. Selbst die Wegmarkierung, die in liebevoller Weise DDR-Geschichte mit Freizeitspaß verknüpft, zeugt von intensiver Sorgfalt, die die Betreiber auf alles legen, was ihren Betrieb betrifft.

Foto: Campingpark Sanssouci



Sonntag, 27. April 2008

Gerade zurück aus Japan, wo sie bei der Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft als ZDF-Co-Kommentatorin beschäftigt war, konnte Gunda Niemann-Stirnemann zusammen mit Ehemann Oliver Stirnemann und Töchterchen Victoria jetzt bei LMC in Sassenberg Ihren Wunschwohnwagen abholen. Die weltbeste Eisschnellläuferin aller Zeiten testete schon im Vorjahr mit Ihrer Familie einen LMC Favorit 720 RBK, einen großen familienfreundlichen Wohnwagen mit separatem Kinderzimmer.

Als Oliver Stirnemann auf dem Caravan Salon in Düsseldorf die vielen technischen Möglichkeiten sah, die LMC dort – gerade zum Thema Wintercamping – in Düsseldorf vorstellte, war er vollkommen begeistert. Bald war der Vorschlag auf dem Tisch, alle – oder möglichst viele dieser technischen Details in einen neuen Caravan mit dem gleichen Grundriss (Favorit 720 RBK) einzubauen und diesen einem Dauertest vor allem unter dem Aspekt Wintertauglichkeit zu unterziehen.

Die LMC Entwicklungsabteilung machte sich an die Arbeit und heraus kam ein komplett ausgestatteter Wohnwagen mit Warmwasser- und Fußbodenheizung, innen liegendem Frisch- und Abwassertank, Lederpolstern, Drehsitzen mit Sitzheizung, Duomatic, Klimaanlage, Mover.

Familie Stirnemann machte sich mit Ihrem neuen Wohnwagen stolz auf den Heimweg nach Thüringen. Eine Woche später geht es in die Alpen, um die ersten gemütlichen Abende in Ihrem warmen Wunschcaravan auch im Schnee erleben und testen zu können. Auf dem Caravan Salon 2008 werden sie von Ihren ersten Erfahrungen berichten.

Foto: LMC



Donnerstag, 24. April 2008

Mobilität und der Wunsch vieler Camper nach Unabhängigkeit waren die Vorgabe bei der neuesten Entwicklung aus dem Hause Steckdaub. Viele Camper sind gerade in Hochwasser- und Naturschutzgebieten häufig dazu gezwungen, ihre Zelte im Herbst im wahrsten Sinne des Wortes abzubauen, andere wiederum wollen sich nicht unbedingt dauerhaft binden, aber dennoch die Vorteile eines Dauerstandzeltes genießen.

Mobilo, das transportables Dauerstandzelt, hat ein feuerverzinktes Chassis als Unterkonstruktion, auf der bereits ein Vorzeltboden aus wasserfesten Siebdruckplatten samt PVC-Bodenbelag serienmäßig verlegt ist. Die leicht demontierbaren Räder und die ebenfalls abnehmbare Zugdeichsel sorgen für eine nicht gekannte Unabhängigkeit, die mühelos justierbaren Schwerlaststützen für eine exakte Ausrichtung sowie einen sicheren Stand.

Darüber hinaus verfügt das Vorzelt, das ab 7350 Euro erhältlich ist, neben Reißverschlusstüren an der Vorder-/ Seiten- und an der Rückwand auch über drei Folienfenster (davon ein Folienfenster zum Öffnen) mit Reißverschlussfensterklappen. Das integrierte Doppeldach ermöglicht eine wirksame Isolation des Innenraums und verhindert weitestgehend Schwitzwasserbildung. Der serienmäßige Regenabweiser leitet das Wasser gezielt von der Dachfläche aus schwer entflammbarem Material ab.

Foto: Steckdaub



Mittwoch, 23. April 2008

Der slowenische Caravan-Hersteller geht mit überarbeiteten Modellen in die neue Saison. Auch der Adora wurde einem Facelifting unterzogen. Er ist jetzt noch frischer, sportlicher und geräumiger. Das moderne Innendesign bietet in jedem Bereich wohnliches Ambiente mit eleganten Farbkombinationen und hochwertigen Materialien.

Zu den Stärken des Adora 2008 gehören seine zehn Grundrisse mit Innenlängen von 4,64 m bis 5,64 m. Er bietet zwischen vier und sieben Schlafplätzen. Der Einstiegspreis liegt bei 13.700 Euro (462 PU), das Spitzenmodell der Reihe liegt bei rund 16.000 Euro (542 PU).

Der neue Adora rollt mit einem neuen modernen Außendesign in Alu-Glattblech und einem Polyesterdach für den Hagelschutz über die Straßen. Und das dank dem Alko Delta Chassis mit AKS auch mit erhöhter Fahrsicherheit. Nicht zuletzt überraschen die Slowenen beim Adora mit einem neuen Beleuchtungskonzept mit zusätzlichen Spots und indirekter Beleuchtung.

Foto: Adria Deutschland