Mittwoch, 11. Juni 2008
Alles begann mit der Vorzeltstudie “Curve”, bei der der Hersteller dwt junge, kreative Designstudenten um einen Gestaltungsvorschlag für ein neues Zelt baten. Heute steht “Curve” für eine neue Generation der Vorzelte. Mit modernen Zeltformen, bewährten Funktionsmerkmalen und neuen Ideen. Leicht im Gewicht und vielseitig im Einsatz. Insgesamt sechs Varianten zählen zur Modellreihe dwt-Impulse.
15 Studenten der Technischen Universität Dresden waren an der Entwicklung dieses völlig neuen Designkonzepts beteiligt, das alle Funktionsmerkmale beinhaltet, die ein gutes Vorzelt braucht. Der Name Curve wurde in erster Linie deshalb gewählt, weil es mit seiner runden Igluform eher an einen Wintergarten als an ein Vorzelt erinnert. Dafür sorgen die großen Fensterflächen, mit denen das Vorzelt ringsherum versehen ist. Ein echter Hingucker ist es nicht zuletzt aufgrund seiner knalligen und frischen Farben.
Die Eingangstür verfügt serienmäßig über ein angenähtes Schutzdach. Beim Versetzen der Tür an eine andere Stelle, wandert dieses Eingangsschutzdach mit. Es reduziert die Sonneneinstrahlung bei geöffneter Tür und verhindert auch, dass vom Dach herunter laufendes Regenwasser über die Türöffnung ins Zelt gelangt. Die Außenklappen lassen sich mit Leinen abspannen oder auch komplett mit Reißverschlüssen schließen und sind dann keine Angriffsfläche für Wind mehr. Nur einige der vielen interessanten Eigenschaften des Curve.
Foto: dwt
Freitag, 6. Juni 2008
Manuell seinen Caravan rangieren und das mit einem relativ einfachen Prinzip, das verspricht der CampMover der Firma Sandner Gerätetechnik. Er ist für Anhänger bis 2000 kg geeignet, wiegt etwa 6,5 kg und ist direkt beim Hersteller für rund 300 Euro erhältlich.
Das angewandte Prinzip ist denkbar einfach. Der CampMover wird auf die Radschrauben aufgesetzt und mit – einer – Radschraube, die vorher gelöst werden muss, befestigt. Jetzt kann eine Person den Anhänger mittels Hebelkraft problemlos bewegen, während der Partner bei Bedarf an der Deichsel die Handbremse bedient und lenkt.
Er ist in zwei Versionen erhältlich, einmal als CampMover SF ausschließlich für Wohnwagen mit Stahl- und dann als CampMover L für Caravans mit Stahl- oder Alu-Felgen. Ganz neu ist außerdem der Campmover SF5 für Stahlfelgen mit fünf Radschrauben.
Foto: Sandner Gerätetechnik
Samstag, 31. Mai 2008
Mit seiner durchdachten Materialkombination aus abwaschbarem Dach und hochwertigen Leacryl-Wänden empfiehlt sich das Bristol II von Zelthersteller dwt gleichermaßen für Reise- wie für Saisoncamping. Attraktive Optik, wohnliches Ambiente durch hübsche Gardinen, praktische Seiteneingänge und das breite Größenangebot machen dieses Modell zum allseits beliebten Urlaubsbegleiter.
Die Seitenwände: sind mit Fenster inklusive Gardine, Eingangstür und fest angenähten volumenreichen Schaumstoffwülsten zur optimalen Abdichtung der Seitenwände am Caravan ausgerüstet; die beiderseits eingearbeitete Hochentlüftung dient der Kondenswasserminimierung und ist verschließbar.Das Gestänge besteht aus 25 x 1 mm Stahl, ist galvanisch verzinkt und gold passiviert, inklusive zweier Andruckstangen für die Schaumstoffpolster.
Die serienmäßig mitgelieferten Andruckstangen dienen zur Abdichtung der Seitenwand am Wohnwagen. Ob Wind im Sommer oder Kälte im Winter. Diese beiden Stangen müssen einfach dabei sein. Das Bristol II bietet Caravanern also rund ums Jahr eine gemütliche Heimstatt.
Foto: dwt
Dienstag, 27. Mai 2008
Wenn es in die neue Saison geht, dann soll nicht nur der Caravan blitzblank sein, sondern auch das Vorzelt. Vor allem durch die Fensterfolien soll die schöne Urlaubslandschaft genossen werden können. Der Hersteller dwt hat dafür nützliche Tipps. Zur richtigen Pflege der Vorzelt-Fensterfolien braucht der Camper eigentlich nur zwei Dinge: Ein weiches Tuch und warmes Wasser. Denn Fensterfolien benötigen eine schonende Pflege ohne scharfe chemische Mittel. Glasreiniger, Acrylglasreiniger und Co. sind für die Zeltfensterfolien tabu.
Die in den Reinigungszusätzen enthaltenen Lösungsmittel wie etwa Alkohol nehmen die Weichmacher aus der Folie. Die Folge: Fensterfolien verhärten frühzeitig und werden brüchig. Reinigt der Camper seine Scheiben ganz einfach mit Wasser, kann er die Lebensdauer der Folien entscheidend verlängern. Eine dauerhafte Klarsicht ist damit garantiert. Die Inhaltsstoffe der bekannten Window-Color-Bilder können den Acrylfenstern schaden. Ein Tipp von dwt: Im Vorzelt besser auf solche Fensterbilder verzichten.
Auch wenn die Camping-Zeit vorüber ist – wer mag jetzt schon daran denken – sollte das Zelt nicht einfach zusammengelegt werden. Die Fensterfolien sollten immer vor anderen Zeltmaterialien geschützt werden. Kommt die Acrylfolie nämlich mit anderen Kunststoffteilen wie etwa Reißverschlüssen, Abspanngummi oder Erdstreifen in Berührung, kann es zur so genannten „Weichmacher-Wanderung“ kommen. Abdrücke, Verfärbungen oder Aushärtungen können bei der Folie die Folge sein und würden die Lebensdauer spürbar reduzieren. Als Schutz können einfach Seidenpapier oder Vorzeltgardinen zwischen Fensterfolie und andere Zeltmaterialien gelegt werden.
Foto: dwt
Donnerstag, 24. April 2008
Mobilität und der Wunsch vieler Camper nach Unabhängigkeit waren die Vorgabe bei der neuesten Entwicklung aus dem Hause Steckdaub. Viele Camper sind gerade in Hochwasser- und Naturschutzgebieten häufig dazu gezwungen, ihre Zelte im Herbst im wahrsten Sinne des Wortes abzubauen, andere wiederum wollen sich nicht unbedingt dauerhaft binden, aber dennoch die Vorteile eines Dauerstandzeltes genießen.
Mobilo, das transportables Dauerstandzelt, hat ein feuerverzinktes Chassis als Unterkonstruktion, auf der bereits ein Vorzeltboden aus wasserfesten Siebdruckplatten samt PVC-Bodenbelag serienmäßig verlegt ist. Die leicht demontierbaren Räder und die ebenfalls abnehmbare Zugdeichsel sorgen für eine nicht gekannte Unabhängigkeit, die mühelos justierbaren Schwerlaststützen für eine exakte Ausrichtung sowie einen sicheren Stand.
Darüber hinaus verfügt das Vorzelt, das ab 7350 Euro erhältlich ist, neben Reißverschlusstüren an der Vorder-/ Seiten- und an der Rückwand auch über drei Folienfenster (davon ein Folienfenster zum Öffnen) mit Reißverschlussfensterklappen. Das integrierte Doppeldach ermöglicht eine wirksame Isolation des Innenraums und verhindert weitestgehend Schwitzwasserbildung. Der serienmäßige Regenabweiser leitet das Wasser gezielt von der Dachfläche aus schwer entflammbarem Material ab.
Foto: Steckdaub
Dienstag, 15. April 2008
Der klassische Campingstuhl mit hoher Lehne gehört zum meistgenutzten Zubehör im Caravan. Die Fachzeitschrift Caravaning versammelte zwölf Markenstühle für einen Vergleich in Sachen Komfort, Stabilität, Handling und Transport. Ein guter Campingstuhl muss natürlich einiges mitmachen. Er soll leicht und doch stabil sein, er soll Komfort am Tisch und beim Relaxen bieten.
Nach diesen Anforderungen richteten sich auch die Testkriterien. Im Testfeld tummelten sich zwölf Probanden, jeweils zwei kamen aus dem gleichen Haus. Diese sechs Marken – Bel Sol, Camp4, Crespo, Dukdalf, EA, Lafuma – gehören laut Caravaning zur Spitze des europäischen Campingmöbelbaus und sind in fast allen Zubehörkatalogen gelistet. Beim Preis rangieren sie zwischen 40 und 95 Euro.
Zwei Ausführungen unterscheidet man heute bei den Spitzenstühlen. Den Klassiker, bei dem jeweils Vorder- und Hinterbeine durch einen Bügel am Boden verbunden sind, und die Campingstühle mit Einzelbeinen, oft in Vierkant-Alu, die konstruktiv aufwändiger sind. Unterschiede gibt es im Bespannungsmaterial. In der Regel werden hochfeste Gittergewebe aus Polyester verwendet. Bezüge aus Baumwollstoff oder ähnlichem findet man nicht mehr. Im Test standen ausschließlich Campingstühle mit hohen Rückenlehnen, fünf mit Einzelbeinen, sieben mit Bügelbeinen. Außer Lafuma traten alle Marken mit beiden Bauarten an.
Am besten schnitt der Supreme Ergo von EA Metallbau ab. Vier der acht Tester wählten ihn auf den ersten Platz. Drei weitere Tester sahen ihn als den drittbesten Stuhl an.
Foto: EA Metallbau
Sonntag, 13. April 2008
Der dänische Zelthersteller Isabella hat seiner zweiten Marke Ventura Camping ein völlig neues Gesicht verliehen. Der Name bleibt, das Logo wurde jedoch überarbeitet und wirkt deutlich edler. Dass diese Marke zu Isabella gehört, war dem Endkunden bisher nur bei genauem Lesen des Kataloges ersichtlich. Dies hat sich mit dem neuen Katalog geändert. Bereits auf der Umschlagseite ist jetzt der Hinweis zu finden: Your Travel Companion – Member of Isabella Group”.
“Mit diesem offensichtlichen Bekenntnis wollen wir klarstellen, dass es sich bei Ventura um hochwertige Produkte aus gutem Hause handelt”, heißt es von Isabella.Doch nicht nur am Logo, sondern auch an den Zelten wurde gearbeitet. So kommt das Modell mit einem neuen Gesicht daher.
Das Ganzvorzelt ist aus hochwertigem TenCate-Gewebe gefertigt und für Reise-, Saison und Dauercamping.
bestens geeignet. Mit seiner Farbkombination aus Stahlblau und Vanille macht es Lust auf den Urlaub am Meer. Alle Front- und Seitenteile sind zu einer Veranda abklappbar oder komplett herausnehmbar. Ein Moskitonetzfenster mit Folienklappe in einer Seitenwand sorgt für optimale Entlüftlung . Zur Serienausstattung gehören Vordachgestänge, schraubenfreie FixOn-Beschläge, Gardinen, Windblende, Radkastenabdeckung, Abspannmaterial, Zelt- und Gestängesack und Heringsbeutel.
Das Gestänge ist wahlweise aus Stahl oder Glasfiber hergestellt. Als Sonderzubehör ist ein Anbau, der wahlweise an der linken oder rechten Seitenwand montiert werden kann, erhältlich. Lieferbare Größen: Pacific 300 mit 800 bis 1150 cm bei 300 Zentimetern Tiefe und Pacific 250 mit 850 bis 1075 cm bei 250 Zentimetern Tiefe.
Foto: Ventura Camping
Montag, 5. November 2007
Im Oktober 1950 gründete Robert Brand die Brand & Co Textilgesellschaft in Bielefeld. Die Herstellung einer breiten Palette von Artikeln aus technischen und Schwergeweben bestimmte die Aufbauphase in der Nachkriegszeit. Eine Färberei und Ausrüstung für die selbst hergestellten Gewebe kam auf dem heutigen Firmensitz in Preußisch Oldendorf hinzu. Planen und Zelte aller Art für den Inlandsbedarf, den Export und öffentliche Auftraggeber stellten das Produktsortiment in den 50er Jahren dar.
Mit dem Aufkommen der längeren Urlaubszeiten und dem Camping als Urlaubsform wurden Anfang der 60er Jahre die ersten modernen Steilwandzelte entworfen und produziert. Die Ausrichtung auf Produkte für den Freizeitmarkt wurde immer wichtiger, umfasste ab den späten 60er Jahren vom kleinen Zwei-Personen-Zelt bis zum aufwändigen Vorzelt ein breit gefächertes Angebot.
Seit 1960 wurden für die Freizeitmärkte Europas rund 930.000 Bungalow- und Hauszelte sowie über 350.000 Wohnwagen-Vorzelte produziert. Nicht zuletzt ist dies ein Ergebnis von fast 60 Jahren Qualitätsbewusstsein, Erfahrung und Innovation von Brand.
Dazu gehört beispielsweise auch das Safit TL, wobei die zwei Buchstaben für Travel Light stehen. Das Vorzelt hat ein Aluminium-Leichtgestänge, denn jedes Kilogramm weniger hilft eine Überschreitung des Ladegewichts zu vermeiden und erleichtert den Aufbau. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Foto: Brand
Dienstag, 30. Oktober 2007
Die Einführung der C-250 Cassettentoilette von Thetford ist eine gute Nachricht für alle Wohnwagenbesitzer. Das Nachfolgemodell der C-200, der ersten fest eingebauten schwenkbaren Toilette, wurde jetzt in Hinsicht auf Funktionalität, Design und optionale Funktionen stark verbessert.
Auch das neue Modell kann um 180 Grad geschwenkt werden, bietet so Komfort, ohne unnötig Platz zu verschenken. Der Sitzkomfort wurde bedeutend erhöht, die Breite und Tiefe auf der Grundlage von Verbrauchertests angepasst. Außerdem verfügt das Standardmodell über einen Fäkalientank auf Rädern mit einem herausziehbaren Handgriff, durch den sich der Tank ganz bequem zur Entsorgungsstation bringen lässt.
Neben den verbesserten Standardfunktionen bietet die C-250 einige neue und einzigartige Optionen. So kann sie beispielsweise mit einem elektrischen Schieber und Ventilator ausgestattet werden, mit dem unangenehme Gerüche nach außen geleitet werden. Außerdem kann die C-250 mit einem benutzerfreundlichen Bedienfeld geliefert werden, auf dem die Füllstände von Fäkalien- und Spülwassertank angezeigt werden.
Foto: Thetford
Sonntag, 28. Oktober 2007
Immer mehr Camper möchten ihrem Hobby nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über frönen. Natürlich ist Camping in der kalten Jahreszeit anders als in der Hochsaison. Beispielsweise auch, was das Vorzelt angeht. Früher griff man im Herbst zu einem kleineren winterfesten Zelt, das erst im Frühjahr dem größeßen Sommerzelt wich. Doch der Trend zu Ganzjahreszelten steigt stetig.
Diese Zelte sind von so hoher Qualität, dass sie bei einem entsprechenden Bodenbelag und einer Heizquelle auch bei Minusgraden ein angenehmes Plätzchen bieten. Diesen Wunsch hat auch der dänische Vorzelthersteller Isabella aufgegriffen. Das Universal 420 war ursprüngich ein reines Winterzelt. Solide Zinox-Stahlstangen und ein Dach mit Knick, das den Schnee abrutschen lässt, sind wintertaugliche Voraussetzungen.
Wegen der vielen Lüftungsmöglichkeiten vorn und an den Seiten eignet es sich aber auch hervorragend als Sommerzelt. Beide Frontpartien lassen sich unabhängig voneinander herablassen, so dass ein Verandaeffekt entsteht. Auch wenn das Modell und die kleineren Varianten dieser Serie sehr stabil sind, empfiehlt Isabella dennoch, eine Wintersicherung für die strengen Monate. Dies sei auch nötig, damit Versicherungsschutz besteht.
Foto: Isabella