Montag, 24. Dezember 2012
Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten wünscht der Wohnwagen Blog!Foto: © daniel stricker / PIXELIO

Überall duftet es nach Zimt und anderen weihnachtlichen Gewürzen. Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum. Die Geschenke sind alle liebevoll verpackt. Dann ist es jetzt soweit – Weihnachten ist da! Wir wünschen all unseren Lesern besinnliche Festtage. Eine gute Reise für all jene, die mit dem Wohnwagen unterwegs sein werden.

Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und bedanken uns für 2012! Wir freuen uns auf 2013 und viele spannende Themen rund um Camping und Wohnwagen.

Euer Cleverando Team



Freitag, 23. Januar 2009

Hymer EribaAuch dieses Jahr findet man auf der CMT in Stuttgart wieder unzählige Wohnwagen. In vier Hallen kann man sich einen hervorragenden Überblick zu allen machen, was der Markt hergibt.

Unter allen Neuentwickeln kann man auch eine gute Portion Nostalgie aufspüren. So ist z.B.



Donnerstag, 1. Januar 2009

Der Wohnwagen Blog wünscht allen Freunden, seien sie nun mit dem großen oder dem kleinen Caravan unterwegs oder mögen sie die Vorzüge des mobilen Reisens noch für sich entdecken ein wundervolles 2009. Mögen Glück und Gesundheit eure steten Begleiter sein. Und allzeit gute Fahrt!



Montag, 29. Dezember 2008

Während die Verbraucher im Sommer über steigende Lebensmittel- und Energiepreise stöhnten, verwirklichten sie dennoch ihre Reiseträume, die durch sinkende Arbeitslosenzahlen und spürbare Lohnzuwächse beflügelt wurden. Wie sich die derzeitige Finanzkrise auf das Reiseverhalten der Deutschen im kommenden Jahr auswirkt, ist offen. Erfahrungsgemäß lassen sich die Deutschen aber eine ihrer wichtigsten Freizeitbeschäftigungen nicht nehmen. Ein gutes Omen für die bevorstehende CMT, die vom 17. bis 25. Januar rund 1800 Aussteller aus mehr als 90 Ländern zum zweiten Mal auf dem neuen und ausgebuchten Stuttgarter Messegelände beim Flughafen zusammenbringen wird.

Zu den Schwerpunkten gehört die Partnerregion für Caravaning, Norwegen Ausländische Gäste bleiben in dem skandinavischen  Land im Durchschnitt 7,5 Tage. Die deutschen Gäste gehören dabei mit den niederländischen und polnischen Norwegen-Liebhabern mit jeweils zehn Tagen zur Spitzengruppe und werden nur von den US-Amerikanern (11,4 Tage) übertroffen. „Insgesamt besuchten 2007 rund 548.000 Deutsche unser Land“, berichtet Christopher Rosenkilde, Country Manager beim norwegischen Tourismusamt Innovation Norway, „das bedeutet ein Wachstum um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr.“

Damit stehen die Deutschen nach den Schweden und vor den Dänen an zweiter Stelle, die das Königreich zwischen der Hauptstadt Oslo und der Polarregion im vergangenen Jahr besucht haben. Norwegen ist kein Billigland und demzufolge ließen die Deutschen im Durchschnitt pro Tag 830 Norwegische Kronen (rund 105 Euro) liegen. Auf den Campingplätzen in Norwegen wurden Rosenkilde zufolge 2007 insgesamt 8,4 Millionen Übernachtungen registriert. Der Aufenthalt der ausländischen Camping- und Caravaning-Touristen habe durchschnittlich 11,5 Nächte betragen, wobei pro Übernachtung rund 57 Euro zu Buche schlugen. Auf der CMT werden sicherlich noch weitere Norwegen-Fans gewonnen.



Sonntag, 30. November 2008

Ecocamping ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Eine Fachjury hat entschieden, dass Ecocamping Kompetenzen vermittelt, die für eine aktive Gestaltung einer lebenswerten Gegenwart und Zukunft erforderlich sind. Geschäftsführer Marco Walter und Vorstandsmitglied Georg Spätling nahmen die internationale Auszeichnung vom deutschen Nationalkomitee der UN-Dekade entgegen.

Marco Walter: „Diese Auszeichnung ist einmal mehr Ausdruck der nachhaltigen und zukunftsorientierten Ausrichtung von Ecocamping. Ich freue mich sehr, dass das Engagement für die Vermittlung von Wissen über Umwelt und Qualität in der Campingbranche auf diesem Wege internationale Anerkennung durch die Vereinten Nationen findet.“ Die UN-Dekade wurde im Jahr 2002 von den Vereinten Nationen (UN) für die Jahre 2005 bis 2014 ausgerufen. Ziel der internationalen Initiative ist es, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung durch Bildungsprojekte weltweit zu verankern.

Eine der wichtigsten Strategien zur Umsetzung der UN-Dekade ist daher die Unterstützung von Bildungsanbietern wie Ecocamping. Nachhaltigkeit – so wurde nicht zuletzt bei den großen Weltkonferenzen in Rio de Janeiro und Johannesburg deutlich – lässt sich nur dezentral realisieren. Die Anerkennung offizieller Dekade-Projekte stellt diesen Gedanken in den Mittelpunkt. Die vom Nationalkomitee ausgezeichneten Projekte leisten hierzu einen entscheidenden Beitrag und werden mit dem Titel „Offizielles Projekt der Weltdekade“ geehrt. Nach den vom Nationalkomitee formulierten Auswahlkriterien zeichnet sich ein anerkanntes Dekade-Projekt aus durch:

  • innovativen Charakter
  • Breitenwirksamkeit
  • einen bestimmten Qualitätsstandard
  • Abdeckung von mindestens zwei Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit)
  • Vernetzung mit anderen Projekten
  • deutliche Überschreitung des bloßen Planungsstadiums


Sonntag, 23. November 2008

Der Auto Club Europa (ACE) fürchtet, dass es infolge von Dauerfrost bei Autobatterien zu einem Massensterben kommen könnte. Verantwortlich dafür seien jene Autofahrer, die sich aus purer Bequemlichkeit und falscher Sparsamkeit nicht hinreichend um den Zustand des Energieversorgers in ihrem Fahrzeug kümmerten.

Viele Fahrer führen durch Nachlässigkeit den Kältetod der Autobatterie selbst herbei. Statt mit dem Eiskratzer für freie Sicht auch durch die Heckscheibe zu sorgen, drückten sie viel lieber den Knopf für die Heckscheibenheizung. Der Energieverbrauch hierfür und für andere „Energiefresser“ wie Sitzheizungen und Gebläse sei jedoch enorm, betonen die ACE-Technikexperten. Nach deren Angaben beträgt die Leistung einer Autoheckscheibenheizung rund 100 Watt. Für die im Winter schon arg strapazierte Batterie stelle dies eine weitere hohe Belastung dar, die allein durch die Wiederaufladung der Lichtmaschine nicht kompensiert werden könne. Der ACE empfahl, das Eis nicht einfach weg zu heizen, sondern per Eiskratzer zu entfernen. Auch sollte die Einschaltdauer der Scheibenheizung nur kurz sein, falls nicht ohnehin eine automatische Abschaltung erfolge. Die Heckscheibenheizung eigne sich am besten dafür, Sicht behinderndes Kondenswasser verdunsten zu lassen, nicht aber dazu, Eis aufzutauen, betonte der ACE.

Der Club empfahl, die Leistungsfähigkeit der Batterie spätestens nach vier Jahren Einsatz nicht nur auf ihren Ladezustand, sondern auch auf ihre Speicherkapazität überprüfen zu lassen. „Schwächelnde“ alte Batterien lassen sich laut ACE mit traditioneller Starthilfe nur selten über den ganzen Winter retten. Der ACE hat in der vergangenen Wintersaison nahezu 38.000 Mal Pannenhilfe geleistet. In über 31 Prozent der Fälle lag die Pannenursache an einer „abgestorbenen“ Batterie, merkte der Club an.

Wenn winterliche Minustemperaturen auf „müde“ Autobatterien treffen, springt so manches Auto nicht mehr an. Meist ist dann Starthilfe notwendig. Dabei können allerdings Fehler unterlaufen, warnt der ACE. Wer sich nicht an die Regeln halte oder ein unpassendes Starthilfekabel benutze, riskiere Spannungsspitzen in der Bordelektronik. Teure Reparaturen seien nicht selten die Folge.

Zur richtigen Starthilfe müssen laut ACE folgende Schritte beachtet werden: Erstens muss der Motor des Autos, von dem aus Starthilfe geleistet wird, laufen.
Als zweiter Schritt wird dort das rote Starthilfekabel an den Pluspol (+) geklemmt.
Drittens wird das freie Ende an den Pluspol (+) der leeren Batterie geklemmt.
Im vierten Schritt wird das schwarze Kabel an den Minuspol (-) der Batterie des Spenderautos geklemmt.
Im fünften Schritt kommt dann das freie Ende des Kabels an die so genannte Masse, das heißt, an ein Metallteil der Karosserie im Bereich des Motorraumes. Im sechsten Schritt erfolgt der Startversuch: Auskuppeln, Handbremse anziehen, Zündschlüssel drehen und bei erfolgreichem Start des Motors gleich das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden.  Zuletzt wird das Starthilfekabel wieder demontiert – und zwar erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Strom spendenden Auto vorgenommen wird.

Foto: ADAC



Mittwoch, 19. November 2008

Die Witze über die Niederländer und ihre Wohnwagen können mir manchmal ganz schön auf die Nerven gehen. Es lebe das Klischee! Allerdings ist rein  statistisch eine Menge davon wahr. Wie das Statistische Bundesamt nämlich mitteilte, kamen die meisten Campinggäste in der abgelaufenen Saison aus den Niederlanden. Mit Blick auf die am 19. November beginnende Touristik und Camping in Leipzig wurden die Zahlen veröffentlicht.

Wie das Bundesamt mitteilte, waren im Zeitraum Januar bis August 2008 die Touristen aus den Niederlanden erneut die mit Abstand größte ausländische Gästegruppe auf deutschen Campingplätzen. Auf sie entfielen 1,9 Millionen Übernachtungen (ohne Dauercamping). Das entspricht einem Anteil von 62,3 Prozent an den 3,1 Millionen Campingübernachtungen aller ausländischen Gäste.

Mit weitem Abstand lagen an zweiter Stelle mit etwa 214 000 Übernachtungen und einem Anteil von sieben Prozent die Gäste aus Dänemark, gefolgt von den Campingtouristen aus der Schweiz (circa 184 000 beziehungsweise sechs Prozent), dem Vereinigten Königreich (rund 138 000 beziehungsweise 4,5 Prozent) und aus Belgien (circa 107 000 beziehungsweise 3,5 Prozent).

Foto: Kip Caravans



Freitag, 24. Oktober 2008

Kurt Kober, früherer Vorstandsvorsitzender und derzeitiges Aufsichtsratsmitglied der AL-KO Kober Group, ist mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt worden. Bereits 1994 erhielt Kurt Kober das Bundesverdienstkreuz am Bande. Seither hat sich der 71-jährige Unternehmer, der maßgeblichen Anteil an der Erfolgsgeschichte der AL-KO Kober AG hat, mit noch mehr Kraft zum Wohle der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft engagiert und sich hierbei weitere auszeichnungswürdige Verdienste erworben.

Mit Können, Mut und Fleiß hat Kurt Kober die Spitzenstellung des heute international agierenden Konzerns Schritt für Schritt ausgebaut. Und während all dieser Zeit – seit nunmehr 75 Jahren – stand der Name Kober für Qualität und Innovation. Das ist auch heute noch so. Dafür bürgen weltweit mehr als 4000 Mitarbeiter an 51 Standorten.

Als Unternehmer ist Kurt Kober nicht nur wegen seiner exzellenten Branchenkenntnisse so erfolgreich, sondern auch, weil er den Kontakt zur Wissenschaft nie verloren, stattdessen immer gesucht hat. So etnwickelte er 1997 das Berufsbild des Caravantechnikers, das er gemeinsam mit der Fachakademie Schweinfurt und dem Deutschen Caravan- und Handelsverband Stuttgart aus der Taufe hob. Sein besonderes Steckenpferd ist eben der Wohnwagenbau. Jahrelange Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet brachten der AL-KO Kober AG höchste Auszeichnungen ein.

Der Dank von Kurt Kober, der zahlreiche enge, persönliche Freundschaften in die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft pflegt, spiegelte seine stets bescheidene Art wider: „Ich teile gerne meine Meinung mit, wenn ich gefragt werde.“ Sein menschlicher Umgang ist es auch, der ihn heute mit Freude auf ein erfülltes Leben mit Erfolg zurückblicken lässt. Denn, so Kurt Kober: „Freude ist der Ausdruck von Dankbarkeit, wenn ein Mensch zufrieden sein kann.“

Foto: AL-KO



Mittwoch, 22. Oktober 2008

Das neue Modell dieses Jahres aus dem Hause Kabe ist der Amber BGXL, der sich mit dem Royal 780 BGXL vergleichen lässt. Allerdings haben sich die Schweden bei der Ausrüstung etwas zurück gehalten. Der Amber BGXL ist eine ökonomische Luxusalternative.

Bei einer Gesamtlänge von knapp neun Metern bietet der nach Modellen mit dem Namen Briljant, Ametist und dem Verkaufsschlager Smaragd neueste Edelstein des schwedischen Herstellers – sein Name bedeutet Bernstein – großzügige rund 17 Quadratmeter Wohnfläche. Die Betten im vorderen Bereich bieten mit 2,25 mal 1,67 Metern Maße, die wohl nicht jeder in der heimischen Wohnung zur Verfügung hat. Wird die Dinette zum Schlafplatz umgebaut, wird daraus ein Ruheplatz von 1,91 mal 0,88 Metern.

Und natürlich müssen auch im Amber die Wohnmobilisten nicht auf die bewährten Kabe-Standards verzichten. Die Fußbodenheizung ist eine zum Patent angemeldete Kabe-Erfindung, die in mehreren unabhängigen Tests mit den besten Noten abgeschnitten hat. Die Heizschlaufen sind bis direkt an die Küche, den Eingang und auch in den Toilettenbereich verlegt und sorgen im ganzen Wagen für gleichmäßige und behagliche Wärme.

Nur Kabe-Wohnwagen haben das einzige, zum Patent angemeldete Lüftungssystem VarioVent. Es zeichnet sich unter anderem durch verstellbare Lüftungsöffnungen aus, mit denen sich die Frischluftzufuhr nach Bedarf regeln lässt. Die lüftungsaktiven Tapeten sind warmluftdurchlässig und ermöglichen die Belüftung der Wände. Kondenswasser wird am Boden von einer belüfteten, entlang den Kanten verlegten Matte aufgefangen und verdunstet bei eingeschalteter Heizung. Das weiche Deckenmaterial isoliert zusätzlich und dämpft gleichzeitig alle Geräusche von außen. So lässt sich locker mit dem Amber auch im Winter auf Tour gehen.

Foto: Kabe



Donnerstag, 16. Oktober 2008

Die SFC Smart Fuel Cell AG, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf der Basis von Brennstoffzellen, feiert die Erreichung eines sensationellen Meilensteins: Von Frankreichs größtem Spezialisten für Produkte rund ums Caravaning wurde die 10.000ste EFOY-Brennstoffzelle offiziell an ihren Käufer übergeben.

„Die 10.000ste EFOY persönlich in die Hände des Kunden zu übergeben, der sie wie so viele vor ihm, für seine individuelle Stromversorgung gekauft hat, das ist ein ganz besonderes Gefühl für uns“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Smart Fuel Cell AG. Kein anderes Brennstoffzellenunternehmen weltweit habe so viele Brennstoffzellen nach Marktmechanismen verkauft, kein anderes Brennstoffzellenunternehmen habe soviel Erfahrung in der Umsetzung von konkreten, anspruchsvollen Kundenwünschen in leicht zu bedienende, zuverlässige und immer verfügbare mobile Stromversorgungslösungen wie SFC.

Die EFOY-Brennstoffzelle ist als serienmäßiges oder optionales Zubehör mittlerweile bei 37 Herstellern europaweit im Angebot. Sie ist für den Einsatz in Wohnwagen, aber auch in Segelbooten und Hütten in vier Leistungsstärken von 600 bis 1600 Wattstunden pro Tag Ladekapazität erhältlich.

Foto: SFC



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