Sonntag, 30. November 2008

Ecocamping ist offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Eine Fachjury hat entschieden, dass Ecocamping Kompetenzen vermittelt, die für eine aktive Gestaltung einer lebenswerten Gegenwart und Zukunft erforderlich sind. Geschäftsführer Marco Walter und Vorstandsmitglied Georg Spätling nahmen die internationale Auszeichnung vom deutschen Nationalkomitee der UN-Dekade entgegen.

Marco Walter: „Diese Auszeichnung ist einmal mehr Ausdruck der nachhaltigen und zukunftsorientierten Ausrichtung von Ecocamping. Ich freue mich sehr, dass das Engagement für die Vermittlung von Wissen über Umwelt und Qualität in der Campingbranche auf diesem Wege internationale Anerkennung durch die Vereinten Nationen findet.“ Die UN-Dekade wurde im Jahr 2002 von den Vereinten Nationen (UN) für die Jahre 2005 bis 2014 ausgerufen. Ziel der internationalen Initiative ist es, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung durch Bildungsprojekte weltweit zu verankern.

Eine der wichtigsten Strategien zur Umsetzung der UN-Dekade ist daher die Unterstützung von Bildungsanbietern wie Ecocamping. Nachhaltigkeit – so wurde nicht zuletzt bei den großen Weltkonferenzen in Rio de Janeiro und Johannesburg deutlich – lässt sich nur dezentral realisieren. Die Anerkennung offizieller Dekade-Projekte stellt diesen Gedanken in den Mittelpunkt. Die vom Nationalkomitee ausgezeichneten Projekte leisten hierzu einen entscheidenden Beitrag und werden mit dem Titel „Offizielles Projekt der Weltdekade“ geehrt. Nach den vom Nationalkomitee formulierten Auswahlkriterien zeichnet sich ein anerkanntes Dekade-Projekt aus durch:

  • innovativen Charakter
  • Breitenwirksamkeit
  • einen bestimmten Qualitätsstandard
  • Abdeckung von mindestens zwei Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit)
  • Vernetzung mit anderen Projekten
  • deutliche Überschreitung des bloßen Planungsstadiums


Mittwoch, 26. November 2008

Mit seiner durchdachten Materialkombination aus abwaschbarem Dach und hochwertigen Leacryl-Wänden empfiehlt sich das Vorzelt Bristol II des Herstellers dwt  gleichermaßen für Reise- wie für Saisoncamping. Attraktive Optik, wohnliches Ambiente durch hübsche Gardinen, praktische Seiteneingänge und das breite Größenangebot machen dieses Modell zum allseits beliebten Urlaubsbegleiter.

In beiden Seitenwänden befindet sich eine Eingangstür. Der Verandaeffekt bietet Ihnen einen luftigen Ausblick in die Natur. Die komplett herausnehmbare Vorderwand erleichtert nicht nur den Aufbau des Zeltes, es lässt sich so auch hervorragend als Sonnendach nutzen.

Die neue Hochentlüftung des Bristol II in beiden Seitenwänden ermöglicht nun einen besseren Luftaustausch und lässt sich bei starkem Wind schließen.

Foto: dwt



Sonntag, 23. November 2008

Der Auto Club Europa (ACE) fürchtet, dass es infolge von Dauerfrost bei Autobatterien zu einem Massensterben kommen könnte. Verantwortlich dafür seien jene Autofahrer, die sich aus purer Bequemlichkeit und falscher Sparsamkeit nicht hinreichend um den Zustand des Energieversorgers in ihrem Fahrzeug kümmerten.

Viele Fahrer führen durch Nachlässigkeit den Kältetod der Autobatterie selbst herbei. Statt mit dem Eiskratzer für freie Sicht auch durch die Heckscheibe zu sorgen, drückten sie viel lieber den Knopf für die Heckscheibenheizung. Der Energieverbrauch hierfür und für andere „Energiefresser“ wie Sitzheizungen und Gebläse sei jedoch enorm, betonen die ACE-Technikexperten. Nach deren Angaben beträgt die Leistung einer Autoheckscheibenheizung rund 100 Watt. Für die im Winter schon arg strapazierte Batterie stelle dies eine weitere hohe Belastung dar, die allein durch die Wiederaufladung der Lichtmaschine nicht kompensiert werden könne. Der ACE empfahl, das Eis nicht einfach weg zu heizen, sondern per Eiskratzer zu entfernen. Auch sollte die Einschaltdauer der Scheibenheizung nur kurz sein, falls nicht ohnehin eine automatische Abschaltung erfolge. Die Heckscheibenheizung eigne sich am besten dafür, Sicht behinderndes Kondenswasser verdunsten zu lassen, nicht aber dazu, Eis aufzutauen, betonte der ACE.

Der Club empfahl, die Leistungsfähigkeit der Batterie spätestens nach vier Jahren Einsatz nicht nur auf ihren Ladezustand, sondern auch auf ihre Speicherkapazität überprüfen zu lassen. „Schwächelnde“ alte Batterien lassen sich laut ACE mit traditioneller Starthilfe nur selten über den ganzen Winter retten. Der ACE hat in der vergangenen Wintersaison nahezu 38.000 Mal Pannenhilfe geleistet. In über 31 Prozent der Fälle lag die Pannenursache an einer „abgestorbenen“ Batterie, merkte der Club an.

Wenn winterliche Minustemperaturen auf „müde“ Autobatterien treffen, springt so manches Auto nicht mehr an. Meist ist dann Starthilfe notwendig. Dabei können allerdings Fehler unterlaufen, warnt der ACE. Wer sich nicht an die Regeln halte oder ein unpassendes Starthilfekabel benutze, riskiere Spannungsspitzen in der Bordelektronik. Teure Reparaturen seien nicht selten die Folge.

Zur richtigen Starthilfe müssen laut ACE folgende Schritte beachtet werden: Erstens muss der Motor des Autos, von dem aus Starthilfe geleistet wird, laufen.
Als zweiter Schritt wird dort das rote Starthilfekabel an den Pluspol (+) geklemmt.
Drittens wird das freie Ende an den Pluspol (+) der leeren Batterie geklemmt.
Im vierten Schritt wird das schwarze Kabel an den Minuspol (-) der Batterie des Spenderautos geklemmt.
Im fünften Schritt kommt dann das freie Ende des Kabels an die so genannte Masse, das heißt, an ein Metallteil der Karosserie im Bereich des Motorraumes. Im sechsten Schritt erfolgt der Startversuch: Auskuppeln, Handbremse anziehen, Zündschlüssel drehen und bei erfolgreichem Start des Motors gleich das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden.  Zuletzt wird das Starthilfekabel wieder demontiert – und zwar erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Strom spendenden Auto vorgenommen wird.

Foto: ADAC



Mittwoch, 19. November 2008

Das neue Außendesign der Hobby-Wohnwagengeneration 2009 kommt sehr gut bei Kunden und Handel an. Doch nach der aktuellen Ausgabe einer Caravan-Zeitschrift sind Unsicherheiten an einer technischen Lösung bei der neuen Wohnwagengeneration entstanden: mit Einzug der neuen Kantenleisten sowie der dort integrierten Kederschienen ließen sich angeblich keine Vorzelte schadlos an die Wohnwagen anbringen. 

Die Unsicherheiten bei Fachjournalisten sind laut einer Pressemitteilung von Hobby entstanden, da die bei Messeexponaten auf den Caravan Salon Düsseldorf vorgestellten Lösungen in Sachen Profilunterfütterung noch nicht dem Serienstand entsprochen hätten. Es handelte sich noch um Prototypen,  die schon im Juli auf der Händlertagung gezeigten wurden. Für die Prototypen wurden andere Materialien verwendet als für die aktuelle Serienfertigung. Selbstverständlich hätten sich die Entwickler um Chefdesigner Harald Striewski schon von Anfang an mit der Vorzeltbefestigung an den Profilleisten auseinandergesetzt. Der fertige Entwicklungsstand sei mit Serienbeginn ab sofort in die Produktion eingeflossen.

Die Profilkanten werden an den entscheidenden und mit den Zeltherstellern abgestimmten Bereichen mit einer druckstabilen und feuchtigkeitsresistenten Kunststoffwabenkonstruktion unterfüttert. Der Unterbau stützt die Kantenleiste bei der Belastung durch jedes Vorzelt. Diese im Hause Hobby entwickelte Konstruktion wird seitens der Vorzelthersteller begrüßt.

Für die Arretierung der Vorzeltstangen gibt es drei alternative Lösungen. Werkseitig werden Befestigungen über einzubohrende Dornhalter zur Verfügung gestellt. Es können zweitens auch herkömmliche Dornhalter im Unterfütterungsbereich montiert werden. An der dritten und zu empfehlenden Möglichkeit arbeiten alle namhaften Vorzelthersteller der Branche wie Brandt, Herzog, Wigo, Isabella und Nordland. Hierbei handelt es sich um die Entwicklung passgenauer schraubloser Böckchen Diese Entwicklung wird von der Konstruktionsabteilung aus dem Hobby-Werk tatkräftig unterstützt.

Foto: Hobby



Mittwoch, 19. November 2008

Die Witze über die Niederländer und ihre Wohnwagen können mir manchmal ganz schön auf die Nerven gehen. Es lebe das Klischee! Allerdings ist rein  statistisch eine Menge davon wahr. Wie das Statistische Bundesamt nämlich mitteilte, kamen die meisten Campinggäste in der abgelaufenen Saison aus den Niederlanden. Mit Blick auf die am 19. November beginnende Touristik und Camping in Leipzig wurden die Zahlen veröffentlicht.

Wie das Bundesamt mitteilte, waren im Zeitraum Januar bis August 2008 die Touristen aus den Niederlanden erneut die mit Abstand größte ausländische Gästegruppe auf deutschen Campingplätzen. Auf sie entfielen 1,9 Millionen Übernachtungen (ohne Dauercamping). Das entspricht einem Anteil von 62,3 Prozent an den 3,1 Millionen Campingübernachtungen aller ausländischen Gäste.

Mit weitem Abstand lagen an zweiter Stelle mit etwa 214 000 Übernachtungen und einem Anteil von sieben Prozent die Gäste aus Dänemark, gefolgt von den Campingtouristen aus der Schweiz (circa 184 000 beziehungsweise sechs Prozent), dem Vereinigten Königreich (rund 138 000 beziehungsweise 4,5 Prozent) und aus Belgien (circa 107 000 beziehungsweise 3,5 Prozent).

Foto: Kip Caravans



Donnerstag, 13. November 2008

Bei guter Musik lässig die Kurven kratzen können alle Gäste des ganzjährig geöffneten Via Claudia Camping in südbayerischen Lechbruck am See, wenn im örtlichen Eisstadion Beatles-Klänge Jung und Alt zur Oldie-Party einladen. Von November bis März finden dort nämlich wöchentlich wechselnde Tanzveranstaltungen auf dem Eis statt.  Für alle Besucher, die keine passenden Gleiter dabei haben, stehen Leihschlittschuhe zur Verfügung.

Und, nachdem man Elvis Presleys Hüftschwung auf Kufen ausprobiert hat, lädt die platzeigene Lechalm zum „Après-Ice“ bei Glühwein und deftiger bayerischer Brotzeit.

Aber auch für Zuschauer ist ein Besuch des Eisstadions ein unvergessliches Erlebnis: dann nämlich, wenn die ritterlich gepolsterten Jungs des ERC Lechbruck mit ihrem Schlachtruf das Eishockey-Heimspiel einläuten. Ermäßigte Eintrittskarten zu allen Veranstaltungen sind direkt an der Rezeption erhältlich. Gut gespurte Langlaufloipen, die oberhalb des Campingareals, am platzeigenen malerischen Baderwäldlersee starten, sowie ein ausgedehntes Winterwanderwegenetz runden die Winterfreuden in Lechbruck ab.

Foto: Via Claudia Camping



Dienstag, 11. November 2008

Der HymerNova 580 SL wurde von der britischen Fachzeitschrift Which Caravan Magazine in der Kategorie „Bestes Innendesign“ zum Caravan des Jahres 2009 in England gewählt. In ihrer Begründung hob die Jury den Einsatz von drei unterschiedlichen Materialien beim Möbelbau beziehungsweise den Klappen und bei der Fußbodengestaltung hervor. Weiterhin wurde die Qualität der Polster als die beste und komfortabelste gelobt, die die Jury je geprüft hat. Drittens wurde das gesamte Lichtkonzept, unter besonderer Hervorhebung der LED-Beleuchtung unterhalb der Hängeschränke als spektakulär und außergewöhnlich bewertet.

Die Prüfer hoben das praktische Schubladensystem sowie die Badgestaltung des HymerNova 580 SL als besonders praxisgerechte Entwicklung hervor. Die Jury bemerkte abschließend, dass es branchenweit nur wenige Hersteller gibt, denen es gelungen ist, ein überzeugendes Innendesign, das eine außergewöhnliche Atmosphäre schafft, mit einer grundsoliden und kundenorientierten Funktionalität zu verbinden. Diese Auszeichnung ist ein Beleg dafür, dass Hymer mit seiner Firmenphilosophie, seine Produkte auf höchstem Qualitätsniveau mit zeitgemäßem Design zu produzieren, genau richtig liegt.

Which Caravan Magazine erscheint in England monatlich und genießt als Fachmagazin in der Caravaningbranche ein sehr hohes Ansehen. In jeder Ausgabe werden mehr als 40 Caravantests veröffentlicht, die aufgrund ihrer hohen Kompetenz bei den Lesern einen großen Einfluss auf ihre Kaufentscheidung haben.

Foto: Hymer



Sonntag, 9. November 2008

Der Campingplatz von Tropical Islands ist eröffnet und begeistert vom Start weg Camper aus ganz Europa. Das Areal hat eine Größe von etwa sechs Hektar. Damit bietet es Platz für bis zu 90 Wohnwagen, davon 20 Komfort-Stellplätze. Ein kleiner Supermarkt und ein Bistro ergänzen das Angebot auf dem Gelände.

Für die Gäste des Campingplatzes ist der Eintritt ins Tropical Islands für die Dauer des Aufenthaltes auf dem Stellplatz mit einmalig 25 Euro bzw. den reduzierten Preisen für Kinder und Senioren abgegolten. Der einmalige Eintrittspreis gilt nur bei vorheriger Buchung eines Stell- bzw. Zeltplatzes. Kostenlos benutzt werden können WLAN, Duschen und der Wasseranschluss (kalt). Mit Wertmarken nach Einheit bezahlt werden Waschmaschine, Trockner, Strom und die Entsorgung.

In Europas größter tropischen Urlaubswelt, 60 Kilometer südlich von Berlin gelegen, herrschen konstant 26 Grad Lufttemperatur, das Wasser hat angenehme 28 bis 31 Grad. Die Besucher können sich in den Regenwald, in ein Tropendorf, in die Südsee oder an eine Bali-Lagune versetzen lassen. Für die Unterhaltung der Kleinen gibt es den Tropino Kinderclub, für die Großen den Shopping-Boulevard.

Foto: Tropical Islands



Mittwoch, 5. November 2008

Analog zu den neuen Modellen La Vita und La Vita Bionda hat sich auch im Inneren der übrigen Hobby-Caravans einiges getan. Die Möbel der Modelle Excellent, DeLuxe und Prestige erhalten neue warme Holzfarben. Bei allen Modellen haben die Stauschränke ein neues Design mit optimierter Konstruktion und größerem Fassungsvermögen erhalten. In allen Stau- und Küchenhängeschränken wurden neue Klappenscharniere mit erhöhter Zugkraft und größerem Öffnungswinkel eingebaut. Die Schränke haben neue, ergonomisch geformte Griffe, die sich auch verriegeln lassen. Ein breiter Streifen im Cappuccino-Farbton sorgt für eine edle Optik. Weitere Optimierungen: neue Schiebetürbeschläge und eine neue drehbare TV-Bar.

Die Küchen werden noch funktionaler und werden optisch stärker vom Interieur entkoppelt. Beispielsweise werden die Arbeitsplatten mit einer Wischkante ausgestattet. Dadurch bleibt beim Abwischen die Wand sauber und trocken. Auch in der Küche gibt es neue Griffe, die sich verriegeln lassen. Alle Kombüsen haben eine neue Arbeitsleuchte mit je zwei Steckdosen links und rechts.

In der elektrischen Bedienung wird der Hobby-Wohnwagen noch einfacher zu handhaben: mit einem Bedienpanel für Serienfahrzeuge mit länderübergreifender Tastatursymbolik lässt sich die Elektrik perfekt steuern. Die Steuerung der Elektronik reagiert automatisch und stellt sich auf die verschiedenen Betriebsarten 12 Volt und 230 Volt um.

Ein Alleinstellungsmerkmal hat Hobby durch eine Kooperation mit den Zulieferern Truma und Knott: Jeder Hobby-Wohnwagen der Saison 2009 hat jetzt eine praktische Befestigung für die elektrische Rangierhilfe. In Zukunft kann der Mover von Truma an vorhandenen Bohrungen am Chassis angeflanscht werden. Gewicht und Einbauzeit beim Händler können reduziert werden.

Foto: Hobby



Sonntag, 2. November 2008

Vom 19. bis 23. November findet die Touristik & Caravaning International zum 19. Mal in Leipzig statt. Rund 1.000 Aussteller werden in der Halle 3 mit Angeboten rund um Camping und Caravaning und in der Halle 5 mit der gesamten touristischen Palette von der Ferienwohnung bis zur Fernreise vertreten sein. In der Glashalle stellen sich die Partnerregion Nibelungenland/Hessen sowie die Partnerstädte Greiz und Mittweida vor.

Mit dem diesjährigen Partnerland erfährt auch der Caravaning- und Campingbereich der TC eine schöne Bereicherung, denn jeder dritte Besucher kommt als Camper nach Kroatien. 32 Prozent – die große Mehrheit – sind Deutsche. 513 Campingplätze, überwiegend an der Küste gelegen, bieten eine reichliche Auswahl. Die nötige Ausrüstung finden TC-Besucher in der Halle 3. Auf 20.000 Quadratmetern wird gezeigt, was die Branche an Neuem und Bewährtem zu bieten hat. Insgesamt werden sich mehr als 100 Caravanhersteller und –händler sowie Zubehöranbieter, Campingplätze und Verbände aus ganz Deutschland und Europa beteiligen.

Zum fünften Mal findet der fahrrad.markt.zukunft. parallel zur Touristik & Caravaning statt – allerdings nur am Wochenende vom 22. zum 23. November in der Messehalle 4. In diesem Jahr vollzieht er einen regelrechten Entwicklungssprung. Zum ersten Mal sind die Firmen Little John Bikes und Zweirad-Center Stadler dabei. Zahlreiche Anbieter werden sich bei der Präsentation von
Elektrofahrrädern überbieten, denn in diesem Bereich werden die besten Geschäfte erwartet. Wurden 2007 knapp 65.000 E-Bikes verkauft, so werden in diesem Jahr bereits 100.000 angepeilt,

Foto: Klaus Sonntag