Donnerstag, 31. Juli 2008

Auf dem Gelände von Europas größter tropischer Urlaubswelt,Tropical Islands, entsteht derzeit ein Campingplatz mit zahlreichen Komfortstell- und Standard-Zeltplätzen sowie einem Bistro. Die Inbetriebnahme des sechs Hektar großen Areals ist für Mitte August geplant.

“Bereits heute besuchen viele, unter anderem auch ausländische Gäste, Tropical Islands mit ihrem Wohnwagen. Auf diese stetig steigende Nachfrage wird nun durch die Entwicklung eines professionellen Infrastrukturangebotes reagiert“, so Geschäftsführer Ole Bested Hensing. Erneut löse Tropical Islands damit auch eine seiner Ankündigungen ein. So werde ein weiterer Schritt auf dem Weg zur touristischen Destination ivollzogen. Am Rande des Spreewaldes gelegen biete Tropical Islands den touristischen Campern die Möglichkeit, auch jederzeit die nahe gelegene reizvolle Region zu erleben.

Für die Gäste des Campingplatzes ist der Eintritt ins Tropical Islands für die Dauer des Aufenthaltes auf dem Zelt-/Stellplatz mit einmalig 25 Euro bzw. den reduzierten Preisen für Kinder und Senioren abgegolten. Der einmalige Eintrittspreis gilt allerdings nur bei vorheriger Buchung eines Stell- bzw. Zeltplatzes. Kostenlos benutzt werden können W-Lan, Duschen und Wasseranschluss (kalt). Mit Wertmarken nach Einheit bezahlt werden Waschmaschine, Trockner, Strom und Entsorgung.

Foto: Tropical Islands



Dienstag, 29. Juli 2008

In der neuen Saison kommt die Modellreihe Holiday von Eifelland mit einem leicht überarbeiteten Exterieur-Design attraktiver als jemals zuvor auf den Markt. Feine, lackierte Streifen werten das Seitenexterieur auf und geben dem neuen Außenauftritt eine dynamisch-elegante Note. Auch das Interieur wurde deutlich aufgewertet und strahlt viel mehr Wärme aus. Der helle Bodenbelag wird ersetzt durch einen Boden in Stäbchenparkett-Optik. Zudem wurde die gesamte Sitzgruppe neu gestaltet und ist durch dickere Rückenpolster mit vorgesetzten Kissen deutlich hochwertiger. Durch die dickere Verarbeitung bieten die Polster zudem mehr Sitzkomfort. Die ursprünglich massive Kindersicherung aus Holz ist jetzt durch gekonnte Aussparungen optisch leichter und transparenter gestaltet.

Auch in Sachen Beleuchtung gibt es Neues zu vermelden: Optional zu dem bestehenden Beleuchtungskonzept kann jetzt auch eine stimmungsvolle Ambientebeleuchtung gewählt werden, eine indirekte Beleuchtung hinter den Deckenschrankprofilen. Die bestehende Option der Spots im Bereich der Sitzgruppe bleibt hiervon unberührt. Zudem wird es ab diesem Jahr, optional zu der elegant cremefarbigen Küche, eine Alternative in Holzoptik geben

  • Beim Grundriss 420TQ wird die Holzschiebetür durch einen eleganten Textil-Raumtrenner ersetzt.
  • Der 460TL wartet in diesem Jahr mit einem vergrößerten Tisch auf und bietet genügend Platz zum Essen. Auch der neue Tisch bleibt drehbar für einen einfachen Einstieg in die L-Sitzgruppe.
  • Der Grundriss 560TK bietet ab sofort ein bis zur Seitenwand verlängertes Bett. Optimierte Grundrissauswahl.

Mit dem 460TS und dem 500TKM kommen in diesem Jahr zwei komplett neue Grundrisse ins Portfolio.

  • Der 460TS ist ein kompakter 2 Personen Caravan, der am Markt sehr beliebt ist. Im Bug befindet sich das große Doppelbett, im Heck bietet die Salonsitzgruppe freien Blick nach draußen. Optional kann diese zum Bett umgebaut und mit Multifunktions-Sitzbox ausgestattet werden.
  • Der 500TKM ist als Familiengrundriss im Heck mit dem klassischen Etagenbett für Kinder und im Bug mit einem abtrennbaren Schlafbereich mit quer ausgerichtetem, großem Festbett ausgestattet. Mit der gemütlichen Dinette in der Wagenmitte verfügt er über genügend Platz und Freiraum für die ganze Familie.


Samstag, 26. Juli 2008

Caravaning ist eine der beliebtesten Urlaubsformen in Deutschland. Doch aufgrund der stetig steigenden Rohstoffpreise und Energiekosten steht der Caravanmarkt derzeit stark unter Druck. Ungewisse Zukunftsaussichten und weniger verfügbares Nettoeinkommen erschweren besonders neuen Kunden die Entscheidung, ein Freizeitfahrzeug zu erwerben.

Bedingt durch diese Situation weist der gesamte deutsche Caravanmarkt in der laufenden Saison (September 2007 – Juni 2008) einen Absatzrückgang von acht Prozent aus. Hymer gelang es jedoch erfreulicherweise – entgegen diesem negativen Trend – seinen Caravan-Absatz im gleichen Zeitraum um zwei Prozent zu steigern. Vor dem Hintergrund, dass viele Caravan-Hersteller auf dem deutschen Markt sogar deutlich zweistellige Minuszahlen vermelden müssen, ist diese Entwicklung umso positiver zu bewerten. Auf Basis dieser steigenden Absatzentwicklung erhöhte Hymer seinen Marktanteil bei Caravans um knapp 1,0 auf 7,4 Prozent und liegt damit unter allen Caravan-Herstellern unverändert auf dem sechsten Platz.

Diese erfolgreiche Entwicklung bei den Caravans bestätigt Hymer in seiner Firmenphilosophie, Freizeitfahrzeuge nur auf höchstem Qualitätsniveau und unter besonderer Berücksichtigung individueller komfort- und praxisorientierter Kundenwünsche zu produzieren.

Neben dem hohen Qualitätsanspruch, den Europas modernste Produktionsstätte für Freizeitfahrzeuge in Bad Waldsee gewährleistet, werden auch die über 50 unterschiedlichen Caravanmodelle, die komfortabel, individuell und vorrangig nach Kundenwünschen konzipiert wurden, den Caravan-Hersteller Hymer weiter in der Erfolgsspur halten.



Donnerstag, 24. Juli 2008

Mecklenburg-Vorpommern ist beim Camping die Nummer 1 im Norden Deutschlands. Jetzt veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge stellt fast jeder sechste Campingurlauber sein Zelt oder seinen Wohnwagen im Nordosten auf. Zugleich verzeichnet Mecklenburg-Vorpommern mit nicht einmal halb so vielen Zeltplätzen wie Spitzenreiter Bayern nur wenige Übernachtungen weniger als das süddeutsche Bundesland. „Die Qualität der Plätze in Kombination mit dem Wasserreichtum des Landes ist unser schlagendes Argument“, kommentierte Mathias Löttge, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern, die Zahlen.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge entfielen 3,3 Millionen und damit 15,2 Prozent aller 21,9 Millionen Campingübernachtungen im Jahr 2007 auf die Campingplätze zwischen Ostseeküste und Mecklenburgischer Seenplatte. Dahinter folgen Niedersachsen mit 14,0 Prozent und Schleswig-Holstein mit 11,9 Prozent Anteil an den Gesamtübernachtungen. Im Süden Deutschlands liegt Bayern mit 18,5 Prozent vor Baden-Württemberg mit 12,6 Prozent und Rheinland-Pfalz mit 8,1 Prozent. Damit übernachten vier von fünf Campingurlaubern in diesen sechs Bundesländern.

Wie im Gesamttourismus, ist der Abstand zu Bayern auch im Bereich Camping kleiner geworden. So konnte Mecklenburg-Vorpommern bei der Zahl der Campingübernachtungen zwischen 1992 und 2007 von 2,7 auf 3,3 Millionen zulegen. In Bayern hingegen sank die Zahl im gleichen Zeitraum von fast 4,9 Millionen auf vier Millionen im vergangenen Jahr.

Verbandspräsident Löttge rechnet auch in diesem Jahr mit einem guten Ergebnis im Campingtourismus. „Die Signale aus der Branche sind gut. Durch das stabile Wetter hat es in diesem Jahr kaum Stornierungen gegeben“, sagte er. Camping sei ein wichtiger Pfeiler des Tourismus im Land. Immerhin verbringe fast jeder siebte Mecklenburg-Vorpommern-Gast seinen Urlaub auf dem Campingplatz – Dauercamper und Reisemobile noch nicht einmal mitgezählt. In den vergangenen Jahren hat sich nach Worten Löttges vor allem die Angebotsvielfalt der inzwischen 180 Plätze verbessert. Vielerorts wurden neue Spielplätze, Sanitärgebäude, Duschsysteme oder Restaurants gebaut. In Börgerende lockt der erste offizielle Kneipp-Campingplatz Mecklenburg-Vorpommerns. In Groß Quassow in Mecklenburg-Strelitz und in Ueckeritz auf Usedom gibt es Klettergärten, in Prerow moderne Mietzelte mit festem Fußboden und Küche, in Alt Schwerin einen kleinen Schmetterlingsgarten direkt auf dem Platz. Auf 34 Plätzen im Land ist FKK-Campen möglich.



Dienstag, 22. Juli 2008

Wer seinen Anhänger abstellt, möchte, dass er dort auch stehen bleibt. Bei gebremsten Anhängern ist das kein Problem, schließlich sorgt die Bremse für ausreichend Standfestigkeit beim Parken. Bei ungebremsten Anhängern lässt sich das Wegrollen bislang nur mit Unterlegkeilen verhindern, die in der Handhabung jedoch unpraktisch sind.

Ein neues Stützrad von AL-KO sorgt nun viel einfacher dafür, dass sich auch ungebremste Anhänger bei geringem Gefälle nicht selbständig machen: Das Stützrad mit patentierter Pinstop-Technik schützt Kleinanhänger zuverlässig vor dem unfreiwilligen Wegrollen.

Der Funktionsmechanismus ist kinderleicht, aber wirkungsvoll: Einfach den Pinstop per Hand oder Fuß in die richtige Position bringen. Der Bolzen schiebt sich dabei federgestützt in die Lücken der Felge und verhindert, dass sich das Rad dreht und der Anhänger rollt. „Es war noch nie so einfach, seinen Anhänger sicher abzustellen“, erklärt Bernd Renzhofer, Geschäftsführer des Bereiches Fahrzeugtechnik. Das Stützrad mit Pinstop ist für Anhänger mit einem Gesamtgewicht bis 750 Kilogramm geeignet.

Foto: AL-KO



Sonntag, 20. Juli 2008

Überall, wo LMC den barrierefreien Wohnwagen Münsterland 560 ROL vorstellt, löst er ein positives Echo aus. Dies sieht das Unternehmen immer wieder bei Behindertenverbänden, in der Fachpresse und vor allem bei den Betroffenen. Die DIN Norm 18025 für barrierefreien Wohnungsbau war die Leitlinie für die Entwickler. Das Ergebnis spricht für sich – durchdacht und aufwändig konstruiert, ein
perfekter Wohnwagen für Rollstuhlfahrer plus Begleitperson. Der ROL 560 ermöglicht somit ein Höchstmaß an Selbstständigkeit auf Reisen.

Außerdem kann dieser Wohnwagen preislich attraktiv angeboten werden, realisierst durch die Herstellung in Serie. Auch daher war er auf dem Caravan Salon und der Behindertenmesse REHACAIR in Düsseldorf ständig umlagert. Bei der Präsentation wollten viele Menschen im Rollstuhl, die in ihrem früheren Leben den Reiz und die Philosophie des Caravaning genossen hatten, den Caravan am liebsten sofort mitnehmen. Viele andere, die in Ihrem Leben nie mit dem Thema Camping in Berührung gekommen waren, fanden die Idee attraktiv und anregend.

Für diese Rollstuhlfahrer bietet LMC jetzt die Gelegenheit zum Probewohnen. Auf dem preisgekrönten 5-Sterne-Campingplatz Eichenhof am Feldmarksee in Sassenberg wurde ein 560 ROL aufgestellt, gleich nahe den behindertengerechten Einrichtungen. Interessenten können dort einige Tage ihren Urlaub genießen. Anmeldungen nimmt Barbara Schils unter (02583) 2 71 12 entgegen.

Fotos: LMC



Freitag, 18. Juli 2008

Zur Urlaubszeit sind auf Deutschlands Straßen wieder mehr Fahrzeuge mit Anhängern unterwegs. Laut ADAC sollte mit Wohnanhängern, Bootstrailern oder Gepäckanhängern allerdings nur gut vorbereitet losgefahren werden. Folgende Informationen zu Zulassung, Versicherung und Vorschriften sollten beachtet werden.

Ein Anhänger benötigt ein eigenes amtliches Kennzeichen und muss alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung. Außerdem müssen Wohn- und Gepäckanhänger haftpflichtversichert und versteuert werden. Für Sportanhänger werden keine Steuern fällig und auch eine Versicherung muss nicht abgeschlossen werden. Schäden an Sportanhängern übernimmt die Haftpflichtversicherung des Zugfahrzeuges, jedoch nur dann, wenn der Trailer angekuppelt ist. Es lohnt sich deshalb eine Anhängerhaftpflichtversicherung abzuschließen, die auch Schäden übernimmt, wenn der Anhänger nicht mit dem Fahrzeug verbunden ist.

Auch über die zulässige Höhe, Breite und Länge des Gespanns sollte vor der Fahrt Klarheit herrschen. Die Höchstbreite in Deutschland beträgt 2,55 Meter. In einigen europäischen Ländern, wie Lettland oder Tschechien, dürfen Anhänger allerdings nur 2,50 Meter breit sein. Ein Gespann, bestehend aus Pkw und Anhänger, darf nach deutschen Bestimmungen die Länge von 18 Meter nicht überschreiten. Mit dieser Länge ist man auch im europäischen Ausland auf der sicheren Seite. Nur in Serbien sind lediglich 15 Meter erlaubt. Außerorts und auf Autobahnen sollten Gespannfahrer im Ausland auf die Geschwindigkeitsbeschränkungen achten. In Deutschland gilt Tempo 80, für bestimmte Fahrzeuge mit Ausnahmeverordnung 100 km/h.

Außerdem ist es für eine sichere und unfallfreie Fahrt unbedingt notwendig, das Verhalten der Gespanne in Kurven, beim Rangieren und in gefährlichen Situationen zu kennen. Denn mit einem Anhänger verlängert sich beispielsweise der Bremsweg. Neulingen unter den Gespannfahrern empfiehlt der ADAC deshalb ein Fahrsicherheitstraining. Dort werden unter anderem richtiges Manövrieren und Ausweichen geübt, sowie wichtige Tipps zur Handhabung eines Anhängers gegeben.



Mittwoch, 16. Juli 2008

„Wo man singt, da lass dich nieder“. Unter diesem Motto organisiert Ecocamping in diesem Sommer eine exklusive und klimaneutrale Konzerttournee der Kinderliedermacherin Beate Lambert auf Campingplätzen. Die Familien-Mitmach-Konzerte finden in der Zeit von 16. Juli bis 20. August auf Campingplätzen in ganz Deutschland statt.

Für die Tournee komponierte Beate Lambert eigens 15 neue Mitmach-Lieder rund ums Thema Camping. Im Mittelpunkt stehen die Kinder Lisa und Max, die mit ihren Eltern Urlaub auf dem Campingplatz machen und dabei allerlei interessante Sachen erleben. Die musikalische Urlaubsgeschichte gibt es auch auf der CD „Jetzt geht`s los! Lisa und Max auf dem Campingplatz“ inklusive aller Liedtexte. Damit ist es kinderleicht, die lustige Urlaubsstimmung mit der ganzen Familie wiederaufleben zu lassen. Oder man stimmt sich mit den Hits „Camping Hymne“ und „Wenn Papa das Zelt aufbaut“ musikalisch gleich wieder auf den nächsten Urlaub ein.

Beate Lambert hat spätestens seit ihrer musikalischen Präsenz im ZDF und ihrer Zusammenarbeit mit Rolf Zuckowski eine ständig wachsende Zuhörerschaft, welche die melodiösen und einfühlsamen Lieder von Beate Lambert zu schätzen weiß. Inspiriert von musikalischen Einflüssen, die von Rock bis Folklore reichen, begeistert die Multiinstrumentalistin ihr Publikum mit Klavier, Geige, Gitarre, Gesang und Akkordeon.

Foto: Beate Lambert



Montag, 14. Juli 2008

Im Frühjahr baute LMC für Gunda Niemann-Stirnemann ihren Traum-Caravan. Nun gelang es dem Hersteller für seine neue Werbekampagne, die wohl bekannteste Eisschnellläuferin aller Zeiten zu gewinnen. Niemann-Stirnemann, die nach Ihrem Rücktritt von der aktiven Sportkarriere nun unter anderem für das ZDF als Expertin und Co-Moderatorin unterwegs ist, verleiht dem neuen LMC Markenauftritt mehr Emotionalität. Sie steht stellvertretend für über 90% aller Frauen, die für Ihre Familie die Urlaubs- und Reiseplanung entscheiden.

Auf sämtlichen Plakaten, Anzeigen und auch in den neuen Fahrzeugkatalogen wird der interessierte Leser ab sofort immer wieder auf die sympathische Sportlerin stoßen. Die Vollblutcamperin vermittelt Attraktivität, Erfolg, Familie und Zufriedenheit. In Summe unterstreichen diese Begriffe den neuen Slogan der Firma LMC: „Meine Welt“

In Natura erleben kann man die mehrfache Olympiasiegerin, wie bereits in 2007, am ersten Wochenende des diesjährigen Caravan Salons in Düsseldorf. In Halle 11 wird Gunda Niemann-Stirnemann am 30. und 31. August 2008 um 11, 13 und 15 Uhr wieder gern alle Autogrammwünsche erfüllen, und sicherlich von Ihren Erfahrungen mit ihrem LMC Wohnwagen live berichten.

Foto: LMC



Donnerstag, 10. Juli 2008

Caravanstore von der italienischen Firma Fiamma ist die erste, einfache, federleichte, robuste und leicht zu bedienende Wohnwagenmarkise im Futteral. Die Markise ist im Verkauf die Nummer 1 in Europa. Sie ist einfach zu bedienen und anzubringen und in Sekundenschnelle ausgerollt.

Die schlichte und essentielle Caravanstore schützt optimal vor der Sonne und ist dabei mit einem Einstiegspreis von 221 Euro (190 Zentimeter) recht günstig. Die verbesserte Spannarmauflage ist im Futteral enthalten. Einzigartig ist, dass die überarbeitete Rolle in beiden Richtungen auf- und abgerollt werden kann. Das Tuch kann in wenigen Handgriffen und ohne Aufwand ausgetauscht werden.

Dank des praktischen, patentiertem Alu-Rohr wird die Caravanstore einfach auf- und ausgerollt. Auch wenn es längere Zeit nicht gebraucht wurde, bleibt das Tuch, das sekundenschnell den ersehnten Schatten spendet, faltenfrei.



Seite 1 von 212