Samstag, 31. Mai 2008

Mit seiner durchdachten Materialkombination aus abwaschbarem Dach und hochwertigen Leacryl-Wänden empfiehlt sich das Bristol II von Zelthersteller dwt gleichermaßen für Reise- wie für Saisoncamping. Attraktive Optik, wohnliches Ambiente durch hübsche Gardinen, praktische Seiteneingänge und das breite Größenangebot machen dieses Modell zum allseits beliebten Urlaubsbegleiter.

Die Seitenwände: sind mit Fenster inklusive Gardine, Eingangstür und fest angenähten volumenreichen Schaumstoffwülsten zur optimalen Abdichtung der Seitenwände am Caravan ausgerüstet; die beiderseits eingearbeitete Hochentlüftung dient der Kondenswasserminimierung und ist verschließbar.Das Gestänge besteht aus 25 x 1 mm Stahl, ist galvanisch verzinkt und gold passiviert, inklusive zweier Andruckstangen für die Schaumstoffpolster.

Die serienmäßig mitgelieferten Andruckstangen dienen zur Abdichtung der Seitenwand am Wohnwagen. Ob Wind im Sommer oder Kälte im Winter. Diese beiden Stangen müssen einfach dabei sein. Das Bristol II bietet Caravanern also rund ums Jahr eine gemütliche Heimstatt.

Foto: dwt



Donnerstag, 29. Mai 2008

Wer mit dem Wohnwagen auf Reisen geht, muss einiges unterbringen. Fahrräder und Schlauchboote, Luftmatratzen und Federballspiele, Klappstühle und Grillzeug. Die acht Grundrisse der Casa-Familia-Baureihe von LMC bieten reichlich Stauraum für die Urlaubsutensilien, etwa in einer der geräumigen Heckgaragen, die sich am Urlaubsziel im Handumdrehen wieder in ein gemütliches Etagenbett verwandelt im Casa Familia 510 MDK.

Die durchdachten Raumkonzepte der Casa Familia-Baureihe machen aus dem Familienurlaub wirklich erholsame Ferien. Dafür sorgen teilweise abtrennbare Kinderzimmer mit eigenen Sitzgruppen oder sogar einem separaten Etagenbett im Bug des neuen 710 TK. So finden Groß und Klein auch in Ihrem doppelachsigen Ferienzuhause den Freiraum, den sie von zu Hause kennen.

Wie daheim sorgt auch im LMC-Urlaubsparadies eine moderne, voll ausgestattete Küche für das leibliche Wohl der Lieben. Raffinierte Details wie die modernen und besonders pflegefreundlichen Dunstabzugshauben und Platz satt zum Kochen und Genießen machen Appetit auf mehr. Wie der Name es vermuten lässt, ist der Casa Familia eben ein Haus für die Familie, nur auf Rädern.

Foto: LMC



Dienstag, 27. Mai 2008

Wenn es in die neue Saison geht, dann soll nicht nur der Caravan blitzblank sein, sondern auch das Vorzelt. Vor allem durch die Fensterfolien soll die schöne Urlaubslandschaft genossen werden können. Der Hersteller dwt hat dafür nützliche Tipps. Zur richtigen Pflege der Vorzelt-Fensterfolien braucht der Camper eigentlich nur zwei Dinge: Ein weiches Tuch und warmes Wasser. Denn Fensterfolien benötigen eine schonende Pflege ohne scharfe chemische Mittel. Glasreiniger, Acrylglasreiniger und Co. sind für die Zeltfensterfolien tabu.

Die in den Reinigungszusätzen enthaltenen Lösungsmittel wie etwa Alkohol nehmen die Weichmacher aus der Folie. Die Folge: Fensterfolien verhärten frühzeitig und werden brüchig. Reinigt der Camper seine Scheiben ganz einfach mit Wasser, kann er die Lebensdauer der Folien entscheidend verlängern. Eine dauerhafte Klarsicht ist damit garantiert. Die Inhaltsstoffe der bekannten Window-Color-Bilder können den Acrylfenstern schaden. Ein Tipp von dwt: Im Vorzelt besser auf solche Fensterbilder verzichten.

Auch wenn die Camping-Zeit vorüber ist – wer mag jetzt schon daran denken – sollte das Zelt nicht einfach zusammengelegt werden. Die Fensterfolien sollten immer vor anderen Zeltmaterialien geschützt werden. Kommt die Acrylfolie nämlich mit anderen Kunststoffteilen wie etwa Reißverschlüssen, Abspanngummi oder Erdstreifen in Berührung, kann es zur so genannten „Weichmacher-Wanderung“ kommen. Abdrücke, Verfärbungen oder Aushärtungen können bei der Folie die Folge sein und würden die Lebensdauer spürbar reduzieren. Als Schutz können einfach Seidenpapier oder Vorzeltgardinen zwischen Fensterfolie und andere Zeltmaterialien gelegt werden.

Foto: dwt



Sonntag, 25. Mai 2008

Sicherheit, Ambiente und Ideenvielfalt „zum Mitnehmen“, so umschreibt Caravan-Hersteller Wilk seinen S3. Wie der klassische S4 präsentiert sich auch der sportliche S3 mit neuer Außensilhouette und eleganter Linienführung. Sein unverkennbares Markenzeichen ist ebenfalls der markante Heckleuchtenträger – ein absoluter Blickfang auf jedem Campingplatz.

Doch wie so oft im Leben kommt es auch bei Whnwagen nicht nur auf Äußerlichkeiten an. Aber auch im Inneren weiß der S3 zu überzeugen. Beispielsweise durch die großzügige Salonsitzgruppe, die Platz für die ganze Familie bietet. Das variable Eckelement fungiert dabei nicht nur als erweiterte Sitzfläche, sondern auch als separat stellbarer Reservehocker. Der besondere Clou ist ein zusätzlich integriertes Staufach. Speziell für den S3 450FS wurde ein neuer innovativer Grundriss entwickelt. Die einzigartige Salonsitzecke ist multifunktional verwendbar. Ob als Sofa oder Sitzgruppe mit mobilem Staufach und Anlehnfunktion oder auch nach Lust und Laune als weitere Sitzmöglichkeit variabel nutzbar, wenn es doch mehrere Personen werden sollten.

Da es oft Kleinigkeiten sind, die den großen Unterschied machen, soll auch die attraktive Designer-Deckenlampe mit dekorativer Holzeinfassung erwähnt werden, die stimmungsvolles Ambiente schafft. Für individuelle Lichtakzente sorgen außerdem vier Lichtspots, die bei der Rundsitzgruppe des S3 zusätzlich integriert sind. Der Gaskastendeckel des S3 lässt sich dank eines speziellen, Platz sparenden Parallelogramm-Mechanismus bequem nach oben öffnen. Die integrierten Rangiergriffe und die Schlossabdeckung in Form des Wilk-Logos komplettieren das Design.

Foto: Wilk



Freitag, 23. Mai 2008

Vor 77 Jahren begann Wally Byam mit der Herstellung von Wohnanhängern und initiierte damit bei vielen Amerikanern ein neues Lebensgefühl und die Leidenschaft zum Reisen. Auch nach 77 Jahren werden die traditionellen Airstream-Anhänger immer noch mit großer Hingabe von Hand im Jackson Center Ohio gefertigt. Um der Nachfrage nach einem Multifunktionsanhänger zum Transport von Sportausrüstungen nachzukomme, hat Airstream 2006 zusammen mit Nissan Design und Kelty Outdoor Products den Basecamp entwickelt.

Dieses außergewöhnliche Multifunktionsfahrzeug, das mit seinem Design an den ersten „Torpedo“ Anhänger erinnert, den Wally Byam in den 30er Jahre gebaut hat, verfolgt konsequent die Philosophie des aktiven Outdoor Lebens. Der Basecamp dient als Transportanhänger und als Basis für Camping Abenteuer – ob am Strand mit dem Surfbrett oder in den Alpen mit dem Mountainbike oder Motorrad. Der Basecamp ist der richtige Begleiter, um Ihre Sportgeräte sicher und komfortabel zu transportieren und vor Ort als Basis für weitere Aktivitäten zu dienen.

Durch das optionale Kelty Zelt, das vor Ort am Heck des Basecamp angebaut werden kann, wird der Stauraum mehr als verdoppelt. Dort können Sie Ihre nasse Kleidung und Ausrüstungsgegenstände lagern. Das Innere des Fahrzeugs dient dann als Schlafraum, Kochstätte und Aufenthaltsraum, in dem Sie durch die Panoramascheiben den Ausblick genießen und durch das Skylight im Dach die Sterne beobachten können.

In Kürze ist der Basecamp auch in Europa erhältlich. Um den Anfragen von europäischen Kunden gerecht zu werden, hat sich Airstream entschieden, eine kleine Serie von Fahrzeugen für den europäischen Markt anzubieten. Diese Fahrzeuge werden vom deutschen Airstream Partner und Fahrzeugbau-Spezialisten Roka Werk GmbH für den europäischen Markt modifiziert und können in Kürze über alle europäischen Airstream Partner mit der üblichen zweijährigen Werksgarantie bezogen werden. Die Modifikation beinhaltet die fachgerechte Umrüstung auf europäische Achsen und Zugeinrichtung, die Anpassung der Beleuchtungsrichtung sowie der Gas- und Elektrikinstallation. Der erste Prototyp wird von Roka Werk auf der Magic Bike Week an diesem Wochenende in Rüdesheim vorgestellt.



Mittwoch, 21. Mai 2008

Die Fußball-Europameisterschaft steht vor der Tür und da ist es kein Wunder, dass bei so manchem die Sportbegeisterung wächst. Sport-Begeisterung, die entwickeln Caravaner auch für das Einstiegsmodell von Knaus. Ganz gleich, wie verschieden die Ansprüche sind, im Sport kommt jeder auf seine Kosten.

Kompakt und ansprechend konzipiert, mit einem breiten Spektrum an Familien-, Einzel- und F-Bett-Grundrissen, bietet er nicht nur Aktions- und Erholungsraum für alle großen, auch tolle Spielfelder für die kleinen Caravaner. Die besten Voraussetzungen für sonnige Urlaubslaune und grenzenlosen Freizeit-Spaß.

Er verfügt über bequeme Salon- und U-Sitzgruppen mit erhöhten Rückenpolstern, einfachen Bettenbau ohne Ausgleichspolster sowie flexible Kinder-Stockbetten. Weitere Highlights sind die komfortablen Staumöglichkeiten, das multifunktionale TV-Raumteiler-System und die bedienungsfreundliche Kocher-Spüle-Kombination mit großer Arbeitsfläche. Nicht zuletzt überzeugt die Einsteiger der Preis des Sport.

Foto: Knaus



Montag, 19. Mai 2008

Was bei Hotels und Pauschalurlaub bereits seit Jahren Standard ist, soll nun auch für Campingplätze auf breiter Front möglich werden: die verbindliche Online-Buchung via Internet. Der Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland (BVCD) wird in diesem Sommer in Kooperation mit cris24.com die ersten online buchbaren Campingplätze ausweisen.

Nach einer Studie der Arbeitsgruppe Onlineforschung (AGOF) sind bereits über 40 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren regelmäßig online. Dabei ist bemerkenswert, dass Nutzer, die älter als 50 Jahre sind, bereits knapp 25 Prozent, also etwa 10 Millionen Nutzer ausmacht und viel mehr noch, die am stärksten und schnellsten wachsende Nutzergruppe überhaupt ist. Außerdem sind Internetnutzer überdurchschnittlich gebildet, haben ein überdurchschnittliches Einkommen und leben vorwiegend in Haushalten mit mindestens drei Personen.

Beste Chancen also, um das Thema Camping als individuelle Urlaubsform, besonders für Familien, im Internet noch besser zu platzieren und einen echten Mehrwert zu schaffen. Beachtet man dazu, dass die Themen Urlaubs- und Last-Minute Reisen sowie Hotels für Urlaubs- und Geschäftsreisen zu den meistgenannten gehören wenn die Frage nach generellem Produktinteresse oder konkreter Kauf- bzw. Buchungsabsicht gestellt wird, erkennt man nicht nur die Möglichkeiten sondern sieht akuten Handlungsbedarf.

Der BVCD hat diese Perspektiven erkannt und mit cris4.com einen Partner, dessen Buchungssystem weit über die bisher bekannten Möglichkeiten geht. In der Pilotphase können ausschließlich Touristenplätze gebucht werden, Bungalows, Mietcaravans und Mobilheime werden zum Ende der Saison im Angebot von cris24.com sein.



Donnerstag, 15. Mai 2008

Zu einem mittelalterlichen Rittertag am Gitz für Groß und Klein mit Schwertkampf, Rittergesängen und Kinder-Gaukler-Show lädt der Camping Park Gitzenweiler Hof in Lindau am Bodensee ein. Am 19. Juli werden die Caravaner ins Mittelalter entführt und treffen dabei allerlei Akteure aus der Vergangenheit.

In unverfälschter Tradition der Minnesänger und Spielleute werden Sagen und Legenden vom Ensemble „Elster Silberflug“ zu farbigem Leben erweckt. Lieder über Liebesleid und Liebesfreud wechseln ab mit fröhlichen Tänzen, derben Schwänken und den neusten Nachrichten aus der kaiserlichen Pfalz und dem Morgenland. Am Bodensee tritt die vielleicht älteste aktive Mittelalterband Deutschlands auf.

Doch damit nicht genug der Highlights. Seit nunmehr vier Jahren kämpfen die Ritter von „Klingenspiel“ für Tugend, für Gerechtigkeit und für die Unterhaltung ihres Publikums. In kurzen, amüsanten Choreographien erzählen sie Geschichten aus dem Mittelalter. Sie waren bereits auf Kreuzzug, mit den Nibelungen unterwegs und sie fochten an der Seite Kaiser Barbarossas. Dieses Jahr erzählen sie den Bardensang von der Drachentänzerin: Untermalt mit Harfe und Gesang zeigen sie am Gitz wagemutige Kämpfe und Duelle in einer romantischen Geschichte von einer Tänzerin und einem Drachen…

Foto: Klingenspiel



Dienstag, 13. Mai 2008

Dass sich die unmittelbare Nähe zur größten deutschen Raffinerie nicht unbedingt positiv auf die Tankstellenpreise auswirkt, zeigt das Beispiel Karlsruhe. Wie der ADAC bei seinem monatlichen Kraftstoffpreisvergleich an Markentankstellen in 20 deutschen Städten ermittelt hat, ist Kraftstoff derzeit dort am teuersten. Der Liter Superbenzin kostet im Schnitt 1,502 Euro, der Preis für den Liter Diesel liegt bei 1,464 Euro. 8,8 Cent weniger zahlt man in Berlin für den Liter Super. Billigste Stadt beim Diesel ist Magdeburg. Hier wird für Diesel 9,2 Cent weniger verlangt als in Karlsruhe. Die Bandbreite zwischen der teuersten und der günstigsten Tankstadt ist damit im Mai wieder größer geworden. Im vergangenen Monat betrug die Differenz bei Benzin nur rund 2,5 Cent.

Neben Berlin und Magdeburg können die Autofahrer noch in einigen weiteren Städten darauf hoffen, relativ günstige Zapfsäulen zu finden. Beim Super sind dies Kiel (1,41 Euro). Dortmund (1,417 Euro) und Bielefeld (1,421 Euro). Günstigen Diesel gibt es außer in Magdeburg und Berlin noch in Hannover (1,381 Euro), in Dresden (1,382 Euro) und ebenfalls in Bielefeld (1,384 Euro).

Vergleicht man die aktuellen Spitzenpreise im Mai mit der Erhebung des Vormonats, hat sich Super um 4,8 Cent verteuert, Diesel sogar um 6,5 Cent. Angesichts dieser Entwicklung empfiehlt der ADAC den Autofahrern mehr denn je Sprit sparend zu fahren und vor dem Tanken zunächst die Preise mehrerer Tankstellen zu vergleichen.

Grafik: ADAC



Freitag, 9. Mai 2008

Die Preiserhöhungen auf den Campingplätzen der wichtigsten Urlaubsländer fallen in dieser Saison laut ADAC moderat aus. Die Gebühren auf deutschen Plätzen steigen durchschnittlich um ein Prozent. Der Automobilclub hat in einem aktuellen Infogramm die günstigsten und teuersten Länder zusammengestellt. Der Preis bezieht sich auf eine Übernachtung von zwei Erwachsenen mit einem 14-jährigen Kind inklusive Auto- und Caravanstandplatz, Nebengebühren, Strom, Warmduschen sowie Kurtaxe in der Hauptsaison.

Mit einem Durchschnittspreis von 24,20 Euro pro Übernachtung ist Deutschland drittgünstigstes Campingland im europäischen Vergleich hinter Polen (21,90 Euro) und Ungarn (23 Euro). Italien befindet sich auch 2008 mit einem Preis von 41 Euro an der Spitze der Preisskala. An der Adriaküste, auf den Inseln Sardinien und Elba sowie in der Toskana muss man sogar mit über 50 Euro rechnen.

Spanien folgt mit 37,40 Euro an zweiter Stelle. Viele Ferienanlagen mit Komplettangebot an der Costa Brava und der Costa Blanca treiben den Durchschnittspreis in die Höhe. Dänemark (35,70 Euro), Niederlande (34 Euro) und Kroatien (33,40 Euro) folgen. Besonders große Preisunterschiede bestehen auch in Frankreich (32,30 Euro). Ferienanlagen an den Küsten sind deutlich teurer als im Landesinneren. Tipp: Auf vielen gemeindeeigenen Campingplätzen kann man sogar für 12 bis 15 Euro übernachten.

In Schweden (25,20 Euro), Österreich (27,45 Euro) und in der Schweiz (28,20 Euro) übernachten Camper unter dem aktuellen europäischen Durchschnittspreis von 30,50 Euro. Österreichische Ferienanlagen haben ihre Preise seit dem Vorjahr um durchschnittlich fünf, die Schweizer um vier Prozent angehoben.

Grafik: ADAC



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